ENTSCHÄDIGUNG IM ABGASSKANDAL

SO VIEL ERHALTEN VERBRAUCHER FÜR IHREN SCHUMMELDIESEL

Zehntausende Gerichtsentscheide und Erfolgsurteile zeigen: Die Chancen auf eine lukrative Entschädigungszahlung im Abgasskandal stehen so gut wie nie. Deutschlandweit haben unsere Partnerkanzleien bereits Schadensersatzzahlungen in Höhe von mehreren Millionen Euro für ihre Mandanten erwirkt wie in den folgenden Beispielen.

Ob auch Ihr Diesel betroffen ist und wie viel Geld Ihnen zusteht, erfahren Sie in nur 2 Minuten: Zum kostenlosen Diesel-Check.

Schadensersatz im Abgasskandal: „Mehr Geld, als ich je erwartet hätte!“

VW Tiguan
30.000 €
„30.000 Euro für meinen Tiguan und ich kann das Auto behalten. Dass so ein Ergebnis möglich sein könnte, hätte ich nie gedacht. (…) Mein Fall zeigt, dass jeder eine echte Chance hat. Jeder, der einen Diesel fährt, sollte sich gegen die großen Autokonzerne wehren. Es lohnt sich! “ – Diana Koch*
30.000 €
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Schadensersatz im Abgasskandal: „Mehr Geld, als ich je erwartet hätte!“

VW Tiguan
30.000 €
Diana Koch*

Lange Zeit war Diana Koch* zufrieden mit ihrem VW Tiguan, den sie als Pendlerin für den täglichen Weg zur Arbeit braucht. Dann, nach Bekanntwerden des Abgasskandals, begannen die Scherereien: der verpflichtende Rückruf, das Software-Update, Werkstatttermine und der erhebliche finanzielle Schaden durch den Diesel-Wertverlust. Das will die 55-Jährige nicht hinnehmen und wehrt sich mit Erfolg: Sie erhält eine Entschädigung in Höhe des vollen Kaufpreises plus Zinsen – und das ganz ohne Gerichtsverfahren.

Als VW-Kundin erfährt Diana Koch vom Abgasskandal erst in den Medien. Auf der Suche nach einer Möglichkeit für eine finanzielle Entschädigung, findet sie den Diesel-Check der Verbraucherritter. Nach wenigen Klicks ist klar: Die Experten gehen in ihrer Ersteinschätzung davon aus, dass ihr Dieselauto einen Schummelmotor hat. Nach der kostenlosen Prüfung ihrer Kfz-Dokumente durch eine Partnerkanzlei, entschließt sie sich, diese sofort mit der Durchsetzung ihrer Entschädigungsansprüche zu beauftragen. „Das ging völlig unkompliziert“, so Koch.

„Dass es so einfach ist, hätte ich nie gedacht.“

Die spezialisierte Partnerkanzlei der Verbraucherritter meldet Kochs Ansprüche bei VW an. Nach einer ersten Ablehnung kommt es dann noch vor dem angesetzten Gerichtstermin zu einer Einigung. Das Ergebnis kann die 55-Jährige aus Jena kaum glauben: „Die Entschädigungssumme ist höher als der Kaufpreis und nach ein paar Tagen hatte ich 30.000 Euro mehr auf meinem Konto. Dass sowas möglich ist, hätte ich nie gedacht.“

Ihre Erfahrungen bezeichnet Diana Koch als durchweg positiv: „Ich kann die Verbraucherritter und ihre Partner wirklich nur empfehlen.“ Allen Betroffenen rät sie dazu, ihr Recht aktiv einzufordern: „Mein Fall zeigt deutlich, dass jeder, der vom Abgasskandal betroffen ist, eine echte Chance gegen VW hat. Jeder, der einen Diesel fährt, sollte sich gegen die großen Autokonzerne wehren. Ich kann bestätigen, es lohnt sich!“

30.000 €

15.000 Euro Entschädigung für gebrauchten VW-Golf

VW Golf
15.000 €
„Die Entschädigungszahlung von 15.000 wurde mir direkt überwiesen. Meiner Frau habe ich direkt ein Foto vom Kontoauszug geschickt, sonst hätte sie es mir nicht geglaubt.“ – Jörg Schneider*
15.000 €
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15.000 Euro Entschädigung für gebrauchten VW-Golf

VW Golf
15.000 €
Jörg Schneider*

Jörg Schneider* aus Dresden erfährt aus den Medien vom Abgasskandal. Dass sein VW-Golf zu den betroffenen Autos gehört, ist für den 54-Jährigen ein Riesenschock. Für ihn ist schnell klar: Das will er nicht hinnehmen und recherchiert nach Möglichkeiten, eine Entschädigung einzufordern. Im Internet stößt er auf ein Verbraucherschutz-Angebot explizit für Dieselfahrer (www.verbraucherritter.de) und beauftragt dort eine renommierte Partnerkanzlei eine Entschädigungszahlung für ihn einzufordern. Das Ergebnis: 15.000 Euro Entschädigung ganz ohne Gerichtstermin.

Nicht nur der makellose Ruf des Autoriesen habe ihn zum Kauf seines Dieselautos bewogen, so Schneider. Auch das Versprechen, dass die Dieselmotoren besonders umweltverträglich seien, war für ihn wichtig. Umso mehr ärgert sich der Dresdner, dass das ein frecher Betrug gewesen sein soll: „Die Großen dürfen sich so etwas erlauben. Und wir Kleinen müssen es ausbaden!“ Schneider entscheidet sich dazu, den Rechtsweg einzuschlagen und Schadensersatz einzufordern.

„Meiner Frau habe ich direkt ein Foto vom Kontoauszug geschickt, sonst hätte sie es mir nicht geglaubt“

Bald nach seiner Schadensersatzforderung erhält der 54-Jährige ein Schreiben vom Kraftfahrt-Bundesamt: Er müsse das Software-Update machen lassen, ansonsten werde das Auto stillgelegt. Doch nach dem Software-Update merkt er, dass mit dem Diesel etwas nicht stimmt: „Das Auto ging ständig in den Abgasmodus – mitten auf der Autobahn musste man plötzlich in den dritten Gang schalten, weil das der Abgasmodus verlangt. Das kann gefährlich sein!“, erzählt er.

Währenddessen ist sein Prozess gegen VW in vollem Gange. Mit den Partneranwälten der VerbraucherRitter ist Jörg Schneider mehr als zufrieden. Statt viel Bürokratie erlebt er den Prozess als zuverlässig, schnell und unkompliziert. „Ich musste kaum was tun, sie haben mir alles zuverlässig abgenommen und ich wurde immer über die jeweiligen Zwischenschritte informiert. Ich war begeistert, wie sich die Anwälte für mich eingesetzt haben“, erzählt er begeistert.

Seine Tatkraft zahlt sich aus: Der VW-Konzern stimmt einer außergerichtlichen Entschädigungszahlung zu und überweist ihm direkt 15.000 Euro auf sein Konto. „Meiner Frau habe ich direkt ein Foto vom Kontoauszug geschickt, sonst hätte sie es mir nicht geglaubt“, freut sich Jörg Schneider.

15.000 €

Berufstätige Mutter erhält Schadensersatz im Abgasskandal

VW Passat
18.000 €
„Der Service der VerbraucherRitter war dank des schnellen Diesel-Checks ganz einfach. Ein kompletter Selbstläufer mit einer Entschädigungszahlung von fast 20.000 Euro.“ – Karin Richter*
18.000 €
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Berufstätige Mutter erhält Schadensersatz im Abgasskandal

VW Passat
18.000 €
Karin Richter*

Karin Richter* (32) ist berufstätig, hat zwei kleine Kinder und lebt in der Nähe von Erfurt. 2014 entscheidet sie sich für einen VW Passat als praktisches Familienauto. Doch dann kommt der Abgasskandal. Die Abwicklung für das Software-Update stellt sich als äußert kompliziert heraus und auch danach kehrt keine Ruhe bei der Familie ein. Sie entscheidet sich, eine Entschädigungszahlung zu fordern. Das Ergebnis: Sie erhält eine Entschädigungszahlung – ganz ohne langwierigen Rechtsstreit.

Es ist nicht nur der Betrug, der Familie Richter viel Ärger bereitet, sondern auch die Abwicklung für das Software-Update: „Allein schon die ganzen Rennereien zur Werkstatt! Mein Mann und ich sind beide berufstätig und haben zwei kleine Kinder. Da ist Zeit eh immer knapp bemessen!“, ärgert sich Karin Richter. Auch hier fühlt sie sich vom Autohersteller im Stich gelassen und wünscht sich, dass VW viel mehr Unterstützung leisten würde. Doch an dem Update führt kein Weg vorbei, denn sie braucht das Auto dringend: für den Weg zur Arbeit, für die Einkäufe und um die Kinder in den Kindergarten zu bringen. Nach dem Software-Update lassen negative Folgen nicht auf sich warten. Frau Richter merkt: Mit ihrem Diesel stimmt etwas nicht. „Ich konnte nicht mehr richtig beschleunigen. Das kann echt gefährlich werden und ich habe meine Kinder hinten im Auto sitzen! Das ist verantwortungslos von VW!“, erzählt sie.

„Mein Rat an andere betroffene Dieselfahrer: Es lohnt sich!“

Zu dem Zeitpunkt stößt ihr Mann im Fernsehen auf die VerbraucherRitter und erzählt seiner Frau davon. Zuerst hat die zweifache Mutter wenig Hoffnung, doch sie entscheidet sie sich dazu, es auszuprobieren. Nach dem kostenlosen Diesel-Check reicht sie einige Unterlagen per E-Mail ein und ist von der rechtlichen Begleitung begeistert: „Das war ein kompletter Selbstläufer! Die Partnerkanzlei hat sich für mich um alles gekümmert. Das war eine echte Erleichterung nach all dem Ärger mit VW“.

Ihr Mut lohnt sich – sie erhält von VW Schadensersatz, ganz ohne langwierigen Rechtsstreit und Gerichtsverfahren. Denn der VW-Konzern bezahlt die Forderung direkt. Für ihren 6 Jahre alten Passat, erhält sie knapp 18.000 Euro und damit mehr als den Kaufpreis. Ihr Fazit: „Ich will auch allen anderen betroffenen Dieselkunden raten, selbst aktiv zu werden. Von der Entschädigungszahlung gönnen wir uns einen kleinen Familienurlaub – es lohnt sich also!

18.000 €

VOLLER KAUFPREIS PLUS ZINSEN ZURÜCK IM ABGASSKANDAL

Seat Leon
20.000 €
„Viele sind vom Abgasskandal betroffen und bleiben auf ihrem manipuliertem Dieselauto sitzen. Ich habe die VerbraucherRitter deshalb auch schon im Bekanntenkreis empfohlen und werde das auch weiterhin tun.“ – Thomas Hoffman*
20.000 €
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VOLLER KAUFPREIS PLUS ZINSEN ZURÜCK IM ABGASSKANDAL

Seat Leon
20.000 €
Thomas Hoffman*

Der Abgasskandal führt Thomas Hoffmann* aus Regensburg zunächst in seine Vertragswerkstatt. Sein Seat Leon ist von der Abgasmanipulation betroffen und soll ein Software-Update erhalten. Doch das Update bleibt nicht ohne Folgen: „Der Wagen braucht jetzt mehr Sprit, bis zu einem Liter mehr! Er stinkt auch extrem beim Abstellen. Außerdem läuft der Lüfter nach und dann brauchte ich plötzlich auch noch eine neue Batterie“, beschreibt er die vielen Mängel seines Wagens. Hoffmann entscheidet sich, seinen Rechtsanspruch geltend zu machen und eine Entschädigungszahl zu fordern. Mit Erfolg!

„Ob ich betroffen bin, konnte ich schnell und einfach prüfen.“

Eigentlich will er sein Auto nur noch loswerden. Aber wegen des Abgasskandals ist der Wiederverkaufswert für Dieselautos rapide gesunken. Als immer mehr erfolgreiche Entschädigungsklagen publik werden, macht auch er sich auf die Suche nach einer verbraucherfreundlichen Lösung. Im Internet findet er die VerbraucherRitter und entschließt kurzerhand „Da mache ich mit!“. Mit dem kostenlosen Online-Schnellcheck auf www.verbraucherritter.de prüft er im ersten Schritt seine Erfolgschancen, dann ging alles ganz rasch: „Man kann schnell prüfen, ob man betroffen ist und muss dann nur ein paar Unterlagen einreichen. Das war ganz einfach und hat alles super geklappt.“

Mit den Partneranwälten der VerbraucherRitter kommt der Fall von Thomas Hoffmann vor das Landgericht Regensburg. Dort konnten sie ein Urteil erlangen, das sich klar für Verbraucher ausspricht: Thomas Hoffmann bekommt in der ersten Instanz den Kaufpreis für seinen Gebrauchtwagen zugesprochen, abzüglich einer Nutzungsentschädigung – plus Zinsen! Die Gesamtsumme beläuft sich auf über 21.000 Euro. Bei einem Kaufpreis von weniger als 20.000 Euro.

Dass es so gut läuft, damit hätte er nicht gerechnet, schließlich hatte Herr Hoffmann seinen Seat Leon sieben Jahre zuvor gebraucht gekauft: „Viele sind vom Abgasskandal betroffen und bleiben auf ihrem manipuliertem Dieselauto sitzen. Ich habe die VerbraucherRitter deshalb auch schon im Bekanntenkreis empfohlen und werde das auch weiterhin tun.“

20.000 €

Riesenerfolg gegen VW

VW Touran
35.000 €
„Wenn mich meine Freunde heute fragen würden – und es gibt viele, die einen Diesel haben – würde ich ihnen genau diesen Weg empfehlen. Gib deine Daten bei VerbraucherRitter ein und die werden dir im Vorfeld sagen, ob du überhaupt ne Chance hast, das ist ja das Entscheidende.“ – Dieter Schäfer*
35.000 €
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Riesenerfolg gegen VW

VW Touran
35.000 €
Dieter Schäfer*
Bevor ich zu den VerbraucherRittern kam, hatte ich keinerlei Hoffnung, dass ich überhaupt eine Chance gegen den VW-Konzern habe. Heute bin ich begeistert, dass es diesen Service gibt. Weil auch so Leute zu Ihrem Recht kommen, die sich sonst nicht wehren können.
35.000 €

Triumph gegen Audi

Audi Q3
45.000 €
„Mit dem Diesel-Check konnte ich kostenlos meinen Schadensersatz berechnen lassen – ohne weitere Verpflichtungen einzugehen. Jetzt habe ich in erster Instanz tatsächlich über 45.000 Euro zugesprochen bekommen. Die VerbraucherRitter und Ihre Partnerkanzlei setzen sich wirklich für geschädigte Dieselfahrer wie mich ein.“ – Wolfgang Klein*
45.000 €
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Triumph gegen Audi

Audi Q3
45.000 €
Wolfgang Klein*
Fast 50 Jahre lang ist Wolfgang Bauer aus Wuppertal überzeugter Audi-Fahrer gewesen. Eigentlich hatte er nie viel Ärger mit seiner einstigen Lieblingsautomarke gehabt, bis er sich 2012 einen brandneuen Audi Q3 kaufte – inklusive Schummel-Software. Wegen der Abgasaffäre ist sein Wagen plötzlich nur noch einen Bruchteil wert. Weil sich Wolfgang Bauer das nicht gefallen lassen will, fordert er Schadensersatz vom Hersteller. Dass auch er, wie Millionen andere Dieselfahrer, vom Abgasskandal betroffen ist, hat er erst erfahren, als Post vom Kraftfahrtbundesamt kam: Wegen des EA189-Motors drohte ihm Fahrverbot. „Das war ein Riesenschock“, erinnert sich Wolfgang Bauer. Zunächst hat er seinen Wagen verkaufen wollen, aber wegen des Skandals hat sein Diesel enorm an Wert verloren. “Egal wo ich guckte, die gebotenen Beträge für meinen Wagen waren lächerlich“, erklärt Wolfgang Bauer. Eine kurze Onlinesuche später findet Wolfgang Bauer auf www.verbraucherritter.de endlich die Informationen, die ihn wieder zuversichtlich stimmen: „Ich habe mich informiert und da erschienen mir die VerbraucherRitter als perfekte Lösung. Ich habe gesehen, dass sie sich dafür einsetzen, dass Dieselfahrer ihr Geld zurückbekommen.“ Wie Hunderttausende vor ihm entscheidet sich Wolfgang Bauer deshalb, Schadensersatz von der Volkswagen AG zu fordern. Mit dem schnellen Onlinecheck auf www.verbraucherritter.de dagegen konnte er sofort sehen, wie hoch die Schadensersatzsumme in seinem konkreten Fall ausfallen könnte. „Ich sollte noch Unterlagen einreichen und brauchte nur ein paar Kopien zu machen. Die habe ich dann geschickt, und damit war das Wichtigste schon erledigt.“ Auch die Rechtsschutzversicherung von Wolfgang Bauer hat zügig eine Kostendeckung zugesagt. „Ich würde jedem zu einer Klage raten“ Im nächsten Schritt reichten die Partneranwälte von www.verbraucherritter.de Klage am Landgericht Bochum ein. Das Ergebnis: Wolfgang Bauer bekommt über 45.000 Euro zugesprochen. Die Endsumme fällt damit höher aus als der eigentliche Kaufpreis seines Audis. Seinen Schummeldiesel kann er einfach zurückgeben. „Jetzt habe ich ein Urteil, mit dem ich glücklich bin. Ich würde jedem, der ebenfalls vom Abgasskandal betroffen ist, zu einer Klage raten.“
45.000 €

WURDEN SIE GESCHÄDIGT? DAS KÖNNEN SIE JETZT TUN

Deutschlands Autokonzerne stehen massiv unter Druck: Mit seinem Grundsatzurteil vom 25. Mai 2020, hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass ein Autohersteller im Abgasskandal schadensersatzpflichtig ist. Das lang erwartete Grundsatzurteil gibt jetzt betroffenen Dieselfahrern, die ihre Entschädigungssumme einfordern, Rechtssicherheit. Hinzu kommt ein neues Gutachten des Europäischen Gerichtshofs, das Abschalteinrichtungen als grundsätzlich verboten einstuft. Oberlandesgerichte deutschlandweit haben bereits bestätigt: Dieselfahrer haben Anspruch auf Entschädigung. So vergleicht sich der VW-Konzern schon jetzt mit Hunderttausenden Dieselfahrern und zahlt mehrere Hundert Millionen Euro an sie aus. Was Ihnen persönlich zusteht und wie viel Geld Sie von Ihrem Hersteller fordern können, erfahren Sie jetzt in unserem kostenlosen Diesel-Check, den ein juristisches Gremium spezialisierter Partneranwälte entwickelt hat. Sie erhalten nach wenigen Klicks eine fundierte Ersteinschätzung, ob Ihr Diesel betroffen ist, was Ihnen zusteht und wie Sie Ihre Entschädigungszahlung ohne Aufwand einfordern. Schnell und ohne Risiko.

EINFACH. AUSGEZEICHNET.

“Die Serviceleistungen der VerbraucherRitter sind sehr gut, sagen 90 Prozent unserer Kunden. Rund 95 Prozent empfehlen die VerbraucherRitter weiter.”

Kundenumfrage 08/2018 durch das Deutsche Institut für Qualitätsstandards und – prüfung”

“Besonders überzeugt hat uns … die einfache, unverbindliche und kostenfreie Bewertung möglicher Schadensersatz-Ansprüche im Abgasskandal.”