++ ENTSCHÄDIGUNG FÜR DIESELFAHRER? ++

DIE NEUE REGIERUNG UND DER VW-ABGASSKANDAL

Seit Beginn des VW-Abgasskandals vermittelt die Politik den Eindruck, dass die Automobilindustrie unantastbar ist. Mit der neuen Regierung hoffen jetzt viele Dieselfahrer, dass sich das ändert. Schließlich empört der Skandal die gesamte Nation. Aber wie ist die Position der neuen Regierung im VW-Abgasskandal? Gibt es Grund zur Hoffnung?

In Hinblick auf den Abgasskandal waren die Interessen der alten GroKo klar verteilt: Die Autoindustrie schien unantastbar, während sich Dieselbesitzer um Fahrverbote, den Wertverlust ihres Autos – also um ihr Geld sorgen mussten. Und die neue Regierung? Die scheint nichts aus dem Skandal gelernt zu haben. Sie verspricht viel und handelt wenig bis gar nicht. Denn nach derzeitigem Stand werden VW-Dieselfahrer wohl keine pauschale Entschädigung für ihren finanziellen Schaden erhalten. Stattdessen muss wohl jeder Geschädigte selbst aktiv werden – und das geht in den meisten Fällen ganz einfach – online über die VerbraucherRitter.

Schadensersatz in Milliardenhöhe für US-Verbraucher

Der Grund für die Handlungsohnmacht der Bundesregierung könnte im Verkehrsministerium liegen. Die ARD hat bereits über interne Dokumente berichtet, die zeigen, dass den Automobil-Riesen keine finanziellen Sanktionen drohen. Sie werden wie eine Ausnahme behandelt, denn EU-Gesetze scheinen nicht für globale Autobauer zu gelten. Abschalteinrichtungen sind zwar per Gesetz verboten, zur Kasse musste VW hierzulande aber immer noch nicht. Wenn man bedenkt, dass der international größte Hersteller in den USA bereits 25 Milliarden Euro an betroffene Verbraucher zahlen musste und letztes Jahr einen Gewinn von 13 Milliarden erzielt hat, wirken die hiesigen Maßnahmen umso mehr wie ein Witz.

Denn bisher bieten die Hersteller des VW-Konzerns lediglich ein kostenloses Software-Update in ihren Dieselautos, das ähnlich sinnvoll ist wie ein Pflaster für ein gebrochenes Bein. Auch die vor kurzem eingeführte Umtauschprämie ist ein Tropfen auf den heißen Stein, denn sie trifft nur Betroffene, die sich sowieso ein neues Fahrzeug kaufen wollten.

Die Lobby der Autoindustrie scheint ihre Arbeit also gut zu machen, denn anders kann man sich das zögerliche Verhalten der neuen Regierung nicht erklären. Vermutlich wollen sich beide Seiten nicht schaden und hoffen auf Lösungen, die im Endeffekt wieder auf die zahlenden Bürger umgewälzt werden könnten.

Verluste über 50% bei gebrauchte Diesel

Während Politik und Industrie sich nicht einigen können oder wollen, sinkt der Wert von Dieselfahrzeugen immer weiter. Der Skandal an sich sowie die bevorstehenden Fahrverbote machen den Dieselantrieb immer weniger attraktiv – sowohl für Käufer als auch Verkäufer. Wenige Monate vor dem Skandal waren noch 33,5 Prozent der verkauften VW-Automobile im privaten Bereich mit Dieselmotoren ausgestattet. Im Februar 2018 waren es nur noch 17,1 Prozent. Gebrauchtwagen-Verkäufer geben ihre Dieselmodelle teilweise mit bis zu 50 Prozent Rabatt ab. Private Verkäufer und Noch-Dieselbesitzer müssen sogar mit noch mehr Verlust rechnen. Und ein kostenloses Hardware-Update wird wohl auch in den nächsten Jahren kein Politiker durchsetzen können. Und selbst wenn, scheint eine technische Nachrüstung von über 2 Millionen Fahrzeugen bis Ende des Jahres kaum realistisch.

Was Dieselbesitzer jetzt tun können

Auf eine Dieselwende hofft man in Deutschland also vergebens. Doch auch wenn die Lage für Verbraucher aussichtslos scheint: Eine unkomplizierte Lösung gibt es noch. Verbraucherschutz-Unternehmen, wie die VerbraucherRitter, haben sich auf den Abgasskandal spezialisiert. Sie bieten schnell und kostenlos Hilfe, um die Schadensersatz-Ansprüche von VW-Dieselbesitzern zu bewerten und spezialisierte Rechtsberatung zu finden. Die Leistung ist kostenlos und unverbindlich. Und auch eine spätere Rechtsberatung durch eine renommierte Partnerkanzlei ist völlig risikolos.

Einfach. Ausgezeichnet.

Verbraucherritter.de Gut (1,6) - Getestet.de„Mit seinem innovativen Service-Angebot haben die Verbraucherritter es geschafft, geschädigten Dieselfahrern einen einfachen Weg zu ihrem Recht zu ermöglichen – ohne Bürokratie und ohne Kosten.“

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