++ ENTSCHÄDIGUNG OHNE KOSTENRISIKO ++

DIE RIESEN-CHANCEN FÜR DIESELFAHRER

Deutschen Dieselfahrern drohen Wertverluste, Fahrverbote und Umrüstungskosten. Ein immenser finanzieller Schaden, auf dem sie sitzen bleiben, wenn sie nicht bald Entschädigung fordern. Nur: Welches Kostenrisiko birgt so ein juristisches Vorgehen oder eine Klage? „Keins“, versichert der Experte und erklärt warum.

Es fühlt sich an wie David gegen Goliath. Kann ein Verbraucher wirklich einen Autokonzern verklagen? Viele Geschädigte fürchten einen scheinbar so mächtigen Gegner und besonders das Kostenrisiko. Doch das muss man gar nicht, wie David Kveton, Verbraucherschutz-Experte bei VerbraucherRitter.de, erklärt: „Eine Klage ist völlig ohne Kostenrisiko!“

WIE VIEL GELD STEHT IHNEN ZU?

Machen Sie den Rechte-Check: Alle Hersteller. Alle Möglichkeiten. Nutzen Sie Ihre juristischen Optionen.

Unverbindlich. Kostenfrei.

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Wieviel Geld steht Ihnen zu?

Schritt eins ist die Schadensersatz-Prüfung im Internet. Die ist ohnehin kostenlos und unverbindlich, so Kveton. Danach weiß der Verbraucher, wie es um seine Erfolgschancen steht und wie hoch seine Entschädigungssumme ausfallen kann.

Ist es lukrativ und stehen die Chancen gut? Dann entscheidet der Verbraucher selbst, ob er juristische Schritte einleitet. Auch hierbei entsteht keinerlei Kostenrisiko, stellt der Verbraucherschutz-Experte klar. Sein Tipp: Im Internet können Verbraucher ganz einfach auf www.verbraucherritter.de ihre Chancen auf Schadensersatz und die mögliche Höhe prüfen – kostenlos und unverbindlich.

Kostenrisiko? Fehlanzeige!

Ob Rentner, Student, Arbeitsloser oder Teilzeitkraft: Jeder betrogene Dieselkäufer kann sich wehren! Ist der Verbraucher rechtsschutzversichert, trägt die Versicherung die Kosten des Verfahrens. Je nach Vereinbarung mit der Versicherung kann lediglich eine Selbstbeteiligung anfallen. Doch die ist meist sehr gering, wie Kveton betont. Was aber, wenn der Kläger keine Rechtsschutzversicherung hat? „Auch das ist vollkommen risikofrei“, so der Experte vom Verbraucher-Service weiter. Denn: Anwaltshonorar und Gerichtskosten werden nur im Erfolgsfall fällig. Und zwar erst dann, wenn der Kläger die Zahlung tatsächlich erhalten hat.

Es lohnt sich also für jeden Dieselfahrer, aktiv zu werden. Man kann nämlich nur gewinnen!

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