++ OBERLANDESGERICHT BESTÄTIGT ++

VW soll Schadensersatz zahlen

Schon der Hinweisbeschluss des Bundesgerichtshofs (BGH) letzte Woche hat die Position betroffener Dieselbesitzer deutlich gestärkt. Der neue Beschluss eines Oberlandesgerichts (OLG) geht jetzt noch weiter. Er nennt die Abgasmanipulation eine „Täuschung“. Damit ist eine Klagewelle betrogener VW-Kunden vorprogrammiert.

Aus Sicht des Verbrauchers überschlagen sich 2019 die Ereignisse im VW-Skandal! Erst entscheiden sich rund 500.000 betroffene Dieselfahrer für eine Schadensersatz-Klage gegen den Konzern, dann erscheint letzte Woche der Hinweisbeschluss des obersten deutschen Gerichtshofs und bestätigt, dass Betroffene einen Anspruch haben. Und jetzt hat sich auch das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe geäußert: Es sei eine sittenwidrige Täuschung, heißt es in dem Hinweisbeschluss. Der VW-Konzern sei in der Pflicht, Schadensersatz zu zahlen, so die Richter.

Damit scheinen alle Dämme im Abgasskandal zu brechen. Die bisher angenommene 80% Erfolgschance (Quelle: aktiencheck/ADAC) auf Schadensersatz wird wohl weiter steigen. Und jetzt können Verbraucher ihre Entschädigungszahlung ohne Angst und Bedenken einfordern.

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Richter bestätigen Schädigung am Kunden

In dem 27-seitigen Hinweisbeschluss sehen die Richter eine „sittenwidrige Schädigung“ am Kunden durch den Autokonzern. Des Weiteren handele es sich bei der illegalen Abschalteinrichtung um eine bewusste Täuschung des Kunden. Die Richter kommen außerdem zu dem Entschluss, dass, anders als von VW kommuniziert, auch der Vorstand von der illegalen Software gewusst haben muss, da die Abschalteinrichtung zum Kern eines Motors gehöre.

Obwohl bereits eine halbe Million betrogener Kunden von Audi, Seat, Skoda und Volkswagen juristisch aktiv wurden und von den Gerichten immer mehr Zuspruch bekommen, will Volkswagen nichts von seinen Fehlern wissen. Schließlich würden ihre Fahrzeuge sicher fahren und einwandfrei funktionieren.

Sind Sie betroffen?
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Der Dieselskandal schlägt immer höhere Wellen. Die obersten deutschen Gerichte beziehen Position – und zwar die des Verbrauchers. Schon 2018 lagen die Erfolgschancen auf Schadensersatz bei 80 Prozent. Diese Zahl wird weiter steigen und es ist zu erwarten, dass auch 2019 Hunderttausende ihr Recht juristisch geltend machen werden. Schließlich schlagen Wertverluste und Fahrverbote bisher ausschließlich bei den Verbrauchern zu Buche.

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