Triumph gegen Autohersteller

Wolfgang Bauer bekommt über 45.000 Euro zugesprochen

Fast 50 Jahre lang ist Wolfgang Bauer (73) aus Wuppertal überzeugter Audi-Fahrer gewesen. Eigentlich hatte er nie viel Ärger mit seiner einstigen Lieblingsautomarke gehabt, bis er sich 2012 einen brandneuen Audi Q3 kaufte – inklusive Schummel-Software. Wegen der Abgasaffäre ist sein Wagen plötzlich nur noch einen Bruchteil wert. Weil sich Wolfgang Bauer das nicht gefallen lassen will, fordert er Schadensersatz vom Hersteller.

Dass auch er, wie Millionen andere Dieselfahrer, vom Abgasskandal betroffen ist, hat er erst erfahren, als Post vom Kraftfahrtbundesamt kam: Wegen des EA189-Motors drohte ihm Fahrverbot. „Das war ein Riesenschock“, erinnert sich Wolfgang Bauer, „eigentlich habe ich das Auto damals gekauft, damit ich es möglichst lange fahren kann. Ich fahre nicht mehr so viel, und das sollte mein letztes Auto sein.“

Diesel-Check 2020

Audi mit Schummelmotor: Und jetzt?

Zunächst hat er seinen Wagen verkaufen wollen, aber wegen des Skandals hat sein Diesel enorm an Wert verloren. “Egal wo ich guckte, die gebotenen Beträge für meinen Wagen waren lächerlich“, erklärt Wolfgang Bauer. Und dass sich der Audi-Konzern freiwillig um eine verbraucherfreundliche Lösung bemühen würde, damit hat Wolfgang Bauer sowieso nicht gerechnet. Aber einfach aufgeben? Das war keine Option.

Eine kurze Onlinesuche später findet Wolfgang Bauer auf www.verbraucherritter.de endlich die Informationen, die ihn wieder zuversichtlich stimmen: „Ich habe mich informiert und da erschienen mir die VerbraucherRitter als perfekte Lösung. Ich habe gesehen, dass sie sich dafür einsetzen, dass Dieselfahrer ihr Geld zurückbekommen.“ Wie Hunderttausende vor ihm entscheidet sich Wolfgang Bauer deshalb, Schadensersatz von der Volkswagen AG zu fordern.

Audi

„Ich habe mich informiert und da erschienen mir die VerbraucherRitter als perfekte Lösung.“

Ursprünglich wollte sich Wolfgang Bauer, selbst langjähriges Clubmitglied, der ADAC-Musterklage anschließen. Doch damit er als einzelner Verbraucher tatsächlich Schadensersatz bekommt, hätte er nochmal separat klagen und dann noch länger auf sein Geld warten müssen. Mit dem schnellen Diesel-Check der VerbraucherRitter aber konnte er sofort online sehen, wie hoch die Schadensersatzsumme in seinem konkreten Fall ausfallen könnte. „Ich sollte noch Unterlagen einreichen und brauchte nur ein paar Kopien zu machen. Die habe ich dann geschickt, und damit war das Wichtigste schon erledigt.“ Auch die Rechtsschutzversicherung von Wolfgang Bauer hat zügig eine Kostendeckung zugesagt.

„Ich würde jedem zu einer Klage raten“

Im nächsten Schritt dann reichten die Partneranwälte der VerbraucherRitter Klage am Landgericht Bochum ein. Das Ergebnis: Wolfgang Bauer bekommt über 45.000 Euro in erster Instanz zugesprochen. Die Summe ergibt sich aus dem Kaufpreis, dem eine Nutzugsentschädigung abgezogen wurde. Jedoch bekommt Wolfgang Bauer Zinsen in Höhe von 4% zugesprochen. Die Endsumme fällt damit höher aus als der eigentliche Kaufpreis seines Audis. Seinen Schummeldiesel kann er einfach zurückgeben. „Jetzt habe ich ein Urteil, mit dem ich glücklich bin. Ich würde jedem, der ebenfalls vom Abgasskandal betroffen ist, zu einer Klage raten.“

Mit diesem positiven Ergebnis ist Wolfgang Bauer nur einer von Tausenden Dieselfahrern, die bereits erfolgreich auf Schadensersatz geklagt haben. Und Experten sind sich einig: Aktuell stehen die Erfolgschancen auf eine Entschädigungszahlung so gut wie noch nie.

Bereits heute liegen zahlreiche wegweisende Urteile und Hinweisbeschlüsse von Oberlandesgerichten und sogar dem Bundesgerichtshof vor. Sie alle sind verbraucherfreundlich und stärken die Position betroffener Dieselfahrer mehr denn je. Experten raten daher jedem Dieselfahrer, unbedingt seine Ansprüche auf eine Entschädigungszahlung prüfen zu lassen. Wer schnell sein will, der prüft kostenlos und unverbindlich seine Chancen und die Höhe etwaiger Entschädigungsansprüche mit dem Diesel-Check der VerbraucherRitter.

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