++ FLUCH ODER SEGEN? ++

DAS SOFTWARE-UPDATE UND SEINE FOLGEN

Software-Updates sollten die Lösung sein. So wurde es propagiert. Millionen Autos wurden zurückgerufen und erhielten ein Software-Update, das den Stickoxid-Ausstoß reduzieren und Fahrverbote abwenden sollte. Eine Haftung für mögliche Folgeschäden schlossen die Hersteller aber aus. Doch was bedeutet das für Sie als Verbraucher?

Es wurde beschlossen: Das Software-Update ist für alle betroffenen Diesel Pflicht. Bis Ende des Jahres 2018 sollen alle betroffenen Fahrzeuge umgerüstet sein – und sauberer werden. Die Realität lässt jedoch vermuten, dass die Software-Updates ein Schnellschuss gewesen sein könnten. Denn neben der zweifelhaften Wirksamkeit fürchten Experten technische Folgeschäden bis hin zum Motorschaden für den Verbraucher. Dass von Seiten der Hersteller eine Haftung ausgeschlossen wird, birgt für betroffene Dieselfahrer ein unkalkulierbares finanzielles Risiko. Denn für die Folgekosten müssen sie dann selber aufkommen!

Die möglichen Folgen des Software-Updates

Fast jeder zweite Kunde stellt nach einem Software-Update negative Veränderungen an seinem Diesel fest. Das berichtete Der Standard bereits im November 2017 und berief sich dabei auf den Verein für Konsumenteninformation (VKI). Die häufigsten Folgeschäden:

  • einen erhöhten Spritverbrauch
  • Leistungseinbrüche im oberen und unteren Drehzahlbereich
  • ein deutlich spürbares Ruckeln des Motors

Experten vermuten: Das Abgasrückführventil, der Speicherkatalysator, das Harnstoff-Injektionssystem, der sogenannte SCR-Katalysator oder auch der Partikelfilter könnten vorzeitig versagen, so der Verdacht. Überraschend ist das nicht. Immerhin haben alle 2,5 Millionen betroffenen Dieselfahrzeuge in Deutschland einen anderen technischen Ausgangszustand. Ein Universal-Update, so sehen es Experten wie beispielsweise der ADAC, kann da kaum auf jede individuelle Verfassung eines Motors reagieren.

Dieselfahrer unter Update-Zwang?

Auch die Wirksamkeit von Software-Updates ist zweifelhaft: Einer Studie zufolge auf die sich Spiegel Online beruft, sinke die Stickoxid-Belastung höchstens um bis zu sechs Prozent. Die Konsequenz: Nur in etwa 20 der betroffenen Städte, fallen die Werte unter die kritische Marke von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter im Jahresmittel – während die Luft in fast 70 Städten weiterhin schmutziger als erlaubt bleibe – teilweise deutlich.

Und dennoch: Trotz der zweifelhaften Wirksamkeit, möglichen Folgeschäden und einem Haftungsausschluss für Folgeschäden durch die Hersteller, sind Dieselfahrer gezwungen das Software-Update durchführen zu lassen. Denn wer sich sich weigert, dem droht die zwanghafte Stilllegung seines Fahrzeug. Zum Beispiel, weil der TÜV die Plakette verweigert. Das bestätigt auch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), dass nicht umgerüstete Fahrzeuge stillgelegt werden müssen – auch ein Gericht bestätigte nun diesen Zwang.

Dieselfahrer sollen also die bittere Pille schlucken und ihren Pkw einem Software-Update zu unterziehen – und das ohne die möglichen Folgen und Schäden einschätzen zu können.

Der Ausweg aus der Update-Falle

Hat also der Verbraucher das Nachsehen? 
Die Antwort: Nicht, wenn er seinen Anspruch auf Schadensersatz geltend macht. So besteht eine durchaus reale Chance, sich gegen das finanzielle Risiko abzusichern. Viele Dieselfahrer scheuen diesen Weg jedoch, aufgrund der Sorge vor nervenzerrenden, bürokratischen Prozessen, die sich über Monate oder gar Jahre hinziehen könnten. Dass Verbraucher diesen Rechtsstreit heutzutage nicht mehr selber ausfechten müssen, ist für viele neu. Denn digitale Verbraucherschutzunternehmen, wie die VerbraucherRitter, ermöglichen einen einfachen Weg zu ihrem Recht. Von der kostenlosen Prüfung der Schadensersatz-Ansprüche bis zur Vermittlung von renommierten Partnerkanzleien helfen sie schnell und unbürokratisch. Nach der Online-Beauftragung übernehmen die Verbraucherschutzexperten mit ihren Partneranwälten den Schriftverkehr und leiten alle Schritte ein, um dem Kunden zu seinem Recht zu verhelfen. Der Kunde selbst kann sich zurücklehnen und lässt die Spezialisten arbeiten. Extra-Kosten entstehen dabei in der Regel keine oder nur im Fall einer Schadensersatz-Zahlung an den Verbraucher.


Einfach. Ausgezeichnet.

Verbraucherritter.de Gut (1,6) - Getestet.de„Mit seinem innovativen Service-Angebot haben die Verbraucherritter es geschafft, geschädigten Dieselfahrern einen einfachen Weg zu ihrem Recht zu ermöglichen – ohne Bürokratie und ohne Kosten.“

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