++ ENTSCHÄDIGUNG IM ABGASSKANDAL ++

SO BEKOMMEN SIE IHR GELD ZURÜCK

Millionen Dieselfahrer wurden von ihren Autoherstellern betrogen. Sie verlieren durch Wertverluste und Folgeschäden aus Software-Updates zehntausende Euro. Dafür können sie Entschädigung fordern – bis zum vollen Kaufpreis oder mehr. Wie das schnell und einfach geht, erklären wir.

Der erste Schritt ist die kostenlose und unverbindliche Schadensersatz-Prüfung im Internet. So erfahren Verbraucher per Mausklick, ob ihr Diesel betroffen ist und wie hoch ihre Schadensersatzforderung ausfällt. Und die ist meist höher als man denkt: Denn Experten zufolge steht ihnen der volle Kaufpreis plus Zinsen zu – also mehr als sie für das Auto gezahlt haben.

SCHADENSERSATZ-PRÜFUNG JETZT STARTEN

Machen Sie den großen Rechte-Check 2019: Alle Hersteller. Alle Möglichkeiten. Nutzen Sie Ihre juristischen Optionen in 2019.

Unverbindlich. Kostenfrei.

SCHADENSERSATZ-PRÜFUNG JETZT STARTEN

Machen Sie den großen Rechte-Check 2019: Alle Hersteller. Alle Möglichkeiten. Nutzen Sie Ihre juristischen Optionen in 2019.

Unverbindlich. Kostenfrei.

Die Frage der Kenntnis

Wie hoch ist Ihr Anspruch auf Schadensersatz?

„Ein paar Mausklicks genügen: Schon erfährt der geprellte Dieselkäufer, ob er mit seinem Modell Anspruch auf Schadensersatz hat – und in welcher Höhe“, erläutert David Kveton, Verbraucherschutz-Experte von VerbraucherRitter.de.

Es fühlt sich an wie David gegen Goliath. Kann ein Verbraucher wirklich einen Autokonzern verklagen? Viele Geschädigte fürchten einen scheinbar so mächtigen Gegner und besonders das Kostenrisiko. Doch das muss man gar nicht, wie David Kveton, Verbraucherschutz-Experte bei VerbraucherRitter.de, erklärt: „Eine Klage ist völlig ohne Kostenrisiko!“

Ist er geschädigt?
Welche Schadensersatz-Summe steht ihm zu?
Wie gut sind die Chancen auf eine erfolgreiche Klage?

So kommen Sie schnell zu Ihrem Recht!

„Als nächstes entscheiden Sie, ob Sie sich einen Anwalt suchen, oder ob Sie unsere spezialisierten Partneranwälte beauftragen“, erklärt Kveton.

Zuerst leiten die Anwälte ein außergerichtliches Verfahren ein. Sie schreiben den Hersteller an und konfrontieren ihn mit dem Schadensfall. „Damit fordern sie den Hersteller auf, Sie direkt zu entschädigen“, so Kveton weiter. Ohne langes Gerichtsverfahren.

Reagiert der Hersteller nicht oder unzureichend, ziehen die Anwälte für den Verbraucher vor Gericht. Und das ganz ohne Kostenrisiko. Denn, so der Verbraucherschutz-Experte: Die Anwalts- und Gerichtskosten werden durch ein Erfolgshonorar gedeckt, das nur im Erfolgsfall anfällt. Ist der Kläger rechtsschutzversichert, geht die Rechtsschutzversicherung in Vorleistung. Es könnte je nach Tarif eine Selbstbeteiligung anfallen. Aber die ist im Regelfall äußerst gering im Vergleich zum Streitwert.

Entschädigung höher als Kaufpreis

Was ist für den Verbraucher drin? Kveton klärt auf. Die Partneranwälte der VerbraucherRitter klagen in der Regel den vollen Kaufpreis plus 4 Prozent Zinsen pro Jahr ein. „20.000, 30.000 Euro und mehr sind … die Regel“, so der Verbraucherschutz-Experte. Und unterm Strich haben viele Dieselfahrer ihr Auto damit kostenlos benutzt.

SO GEHT'S