++ NEUE VERGLEICHSSTRATEGIE VON VW IM ABGASSKANDAL? ++

Ohne Gerichtstermin zu Schadensersatz: Neuer Erfolg für Diesel-Kläger

Riesen-Erfolg für Dieselfahrer im Abgasskandal! Noch vor dem eigentlichen Gerichtstermin am Landgericht Gera, entschädigte der VW-Konzern eine Reihe von Klägern, die durch Partneranwälte der Verbraucherschutzexperten VerbraucherRitter vertreten werden. Allein die Ankündigung des Landgerichts Gera, den Europäischen Gerichtshof zur Klärung von Grundsatzfragen anzurufen, reichte aus: VW zahlt den Klägern ohne Verhandlung den vollen Kaufpreis, zuzüglich Zinsen.

Zwischen 15.000 und 45.000 Euro: Das zahlte der VW Konzern kürzlich 14 Dieselfahrern ohne Gerichtstermin. Die Nachricht klingt unglaublich, wenn man bedenkt, wie lange sich die Autokonzerne gegen die Klagen geschädigter Verbraucher gewehrt haben. Doch das Vorgehen des Landgerichts Gera, sorgte bei VW für sofortiges Handeln: Das Landgericht hatte angekündigt, beim obersten europäischen Gerichtshof (EuGH), Antworten zu Grundsatzfragen im Abgasskandal einzuholen. In der Folge gab VW ohne Zögern den Forderungen der Dieselklägern statt und zahlte den Kaufpreis ohne Abzug einer Nutzungsentschädigung, zuzüglich Zinsen. Ein Sieg auf der ganzen Linie für alle Verbraucher!

Die 14 Mandanten der Partnerkanzlei der VerbraucherRitter zeigen sich mehr als erleichtert. „Ich habe sogar mehr bekommen, als ich für mein Auto bezahlt habe!“, freut sich einer der erfolgreichen Kläger. „Das ist wirklich ein Riesen-Erfolg, ich kann es noch gar nicht richtig glauben.“  Tatsächlich ist die aktuelle Entscheidung von VW nur eine von vielen, die Dieselklägern zeigt, dass die Chancen auf Schadensersatz so gut wie nie stehen. Die Mandanten aus Gera sind nur 14 von Tausenden, die durch die VerbraucherRitter und deren Partnerkanzleien bereits ihre Ansprüche im Abgasskandal erfolgreich durchsetzen konnten.

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Sensations-Entscheidung für Diesel-Geschädigte

Wie kam es zur Entscheidung zugunsten der Diesekläger?

Die Partneranwälte der VerbraucherRitter hatten eine Reihe von Klagen geprellter VW-Diesel-Fahrern beim Landgericht Gera (Thüringen) eingereicht. Doch noch vor dem ersten Gerichtstermin kündigt der vorsitzende Richter an, sich mit Grundsatzfragen zum Abgasskandal an den Europäischen Gerichtshof (EuGH) zu wenden. Sein Anliegen: Schützen europäische Normen europäische Verbraucher?

Der Richter vom Landgericht Gera wollte vom EuGH unter anderem wissen:

  • Verletzt das Inverkehrbringen mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung die Europäischen Normen?
  • Ist auch der Gebrauchtwagenerwerb in der Europäischen Norm erfasst?
  • Ist es nach Europäischer Norm rechtmäßig, eine Nutzungsentschädigung abzuziehen?

Bevor sich der Richter an das EuGH wandte, schickte er seine offenen Fragen an VW sowie an die Partneranwälte der VerbraucherRitter. Der VW-Konzern wartete nicht ab sondern reagierte sofort. Mit allen Mitteln versuchte er eine wegweisende Grundsatzentscheidung durch den EuGH zu verhindern und zahlt den geschädigten Dieselfahrern anstandslos die Kaufpreise für ihre Autos zurück –plus Zinsen, ohne Abzug der Nutzungs-Entschädigungen. Wie in vielen anderen Fällen der Partneranwälte der VerbraucherRitter flossen auch hier beträchtliche Summen – in diesem Fall über 386.000 Euro.

Ein faktisches Schuldeingeständnis des VW-Konzerns? 

„Mit seiner EuGH-Anfrage hat der Richter offenbar den wunden Punkt von VW getroffen“, erklärt Steffen Matz, Gründer. der VerbraucherRitter, „Unsere Erfahrung zeigt, dass es jetzt immer häufiger zu solchen Entscheidungen kommen wird und Verbraucher schneller zu ihrem Recht kommen“.

Er erinnert an eine Klage vorm Landgericht Erfurt, bei der VW ebenfalls vor Urteilsverkündung einlenkte und zahlte. Mehr noch: „VW hat bereits tausenden Klagen unserer Partnerkanzleien stattgegeben, nachdem sie mit den Klägern in Berufung gehen wollten“, so Steffen Matz. Sein Fazit: „VW will mit allen Mitteln wegweisende Grundsatzentscheidungen verhindern“.

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