++ Nach dem Einbau verbrauchen Fahrzeuge mehr Treibstoff ++

Hartes ADAC-Urteil bezüglich der Hardwarenachrüstung

Eigentlich soll die Hardwarenachrüstung Dieselfahrzeuge umweltfreundlicher machen. Langstreckentests des ADAC haben jetzt allerdings ein vernichtendes Ergebnis gezeigt: Die Fahrzeuge verbrauchen mehr Treibstoff und die Stickoxidemissionen bleiben über dem Grenzwert.

Vielfach wurde die Hardwarenachrüstung von Dieselfahrzeugen diskutiert. Dennoch wurde der Weg für diese Option politisch freigemacht – der Umwelt und den Verbrauchern zuliebe. Die Ergebnisse eines Langzeittests des größten Automobilclubs in Deutschland zeigen jetzt aber: der Wille war da, die Umsetzung nicht. Der ADAC hat drei Dieselmodelle (VW T5, Fiat Ducato, Opel Astra) über mehrere Zehntausende Kilometer getestet und dabei festgestellt, dass die gesetzlichen Vorgaben aktuell nicht erfüllt werden können.

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Systeme erfüllen die Vorgaben (noch) nicht

Neben der Tatsache, dass der Schadstoffausstoß trotz Umrüstung immer noch deutlich über dem Richtwert, den die Bundesregierung vorgibt, liegt, gibt es ein weiteres Problem. Die getesteten Fahrzeuge verbrauchten nach der Hardwarenachrüstung bis zu 13 Prozent mehr Diesel. Die neuen Richtlinien von Scheuer & Co. erlauben aber nur einen maximalen Mehrverbrauch von sechs Prozent. Zwar sagen die Experten vom ADAC, dass es möglich sei, die eingebauten Katalysatoren weiter zu optimieren – jedoch müssten für Verbraucher Garantien geschaffen und die Umrüstfirmen gefördert werden, um bevorstehende Fahrverbote zu überstehen.

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