Mehr Geld im Abgasskandal

Wie Dieselfahrer jetzt zu ihrem Recht kommen

Im Durchschnitt nur etwa 3.000 Euro für ein manipuliertes Dieselfahrzeug: Das sieht das aktuelle Vergleichsangebot im Rahmen der Musterfeststellungsklage vor. Für Rechtsexperten in ganz Deutschland ein viel zu niedriges Angebot des VW-Konzerns und für Betroffene kein echter Gewinn. Denn deutsche Gerichte sprechen Dieselfahrern regelmäßig mehr als 10.000 Euro zu. Für Betroffene gilt deshalb: Wer jetzt selbst aktiv wird, kann von der aktuell positiven Rechtslage profitieren und sich deutlich mehr Geld für seinen Schummel-Diesel sichern.

Im Rahmen des aktuellen Vergleichsangebots, sollen Tausende Dieselkunden nach einer fixen Tabelle „entschädigt“ werden.So gibt es zum Beispiel laut Tabelle für einen Skoda Fabia im Durchschnitt lediglich 2000 Euro. Für die in der Anschaffung deutlich teureren Modelle, wie VW Golf, Tiguan oder Passat, sieht die Tabelle durchschnittlich rund 3000 Euro vor. Laut Erfahrungen der Verbraucherexperten des Online-Portals verbraucherritter.de, bekommen Dieselkunden, die individuell eine Schadensersatzzahlung vom VW-Konzern fordern, meist Summen von mehr als 10.000 Euro zugesprochen – so wie in diesen drei rechtskräftigen Urteilen aus aktuellen Fällen der Partnerkanzleien der „VerbraucherRitter“:

  • Landgericht Lüneburg: 10.160 Euro für einen 10 Jahre alten Skoda Yeti (rechtskräftiges Urteil, Aktenzeichen: 3 O 272/18)
  • Landgericht Frankenthal: 21.340 Euro für einen 10 Jahre alten Golf GTD (rechtskräftiges Urteil, Aktenzeichen: 2 O 63/18)
  • Landgericht Osnabrück: 12.720 Euro für einen 7 Jahre alten, gebraucht gekauften VW Tiguan (rechtskräftiges Urteil, Aktenzeichen: 7 O 3487/18)
So verbraucherfreundlich ist die aktuelle Rechtslage:

  • Zahlreiche positive Beschlüsse von Oberlandesgerichten in ganz Deutschland
  • Hinweis des Bundesgerichtshofs zugunsten der Dieselfahrer
  • Tausende Dieselfahrer haben bereits Schadensersatz erhalten

Experten verraten: So bekommen Verbraucher mehr Geld für Ihren Diesel

Betroffene Dieselkunden sollten daher schnellstmöglich selbst aktiv werden, um für manipulierte Fahrzeuge einen finanziellen Ausgleich einzufordern. Denn nur so haben Verbraucher eine Chance für den enormen Wertverlust ihres Diesels angemessen entschädigt zu werden.

Derzeit stehen die Zeichen dafür besonders gut: Deutschlandweit ist die juristische Lage seit Monaten äußerst verbraucherfreundlich. Immer mehr Gerichte stellen sich auf die Seite der Dieselkunden und sprechen ihnen lukrative Entschädigungssummen zu.

Wer also bisher nur ahnt, selbst vom größten Industrieskandal der deutschen Geschichte betroffen zu sein, sollte möglichst schnell handeln. Verbraucher-Portale, wie zum Beispiel verbraucherritter.de, bieten online einen kostenlosen Schnell-Check an, so dass jeder Dieselfahrer in wenigen Minuten verlässlich erfährt, ob das eigene Auto vom Abgasbetrug betroffen ist und wie hoch eine Entschädigung ausfallen könnte.

Außerdem bietet der Dienstleister ein deutschlandweites Netzwerk von spezialisierten Anwaltskanzleien, die bei Bedarf vermittelt werden können. Der Weg hin zum eigenen Recht im Abgasskandal kann also ganz unkompliziert, direkt vom Sofa aus beginnen.

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