++ Der Dieselskandal kostet den Konzern ein Vermögen und es ist kein Ende in Sicht ++

28 Milliarden für Anwälte und Entschädigungen

Fast 30 Milliarden Euro kostet die Abgasaffäre von Volkswagen schon. Allein die Anwaltskosten betragen laut VW bisher mehrere Hundert Millionen Euro. Nach dem Hinweisbeschluss des BGH dürfte die Lage für den Automobilhersteller noch prekärer werden.

Der Abgasskandal ist teurer als vermutet

Nachdem bekannt wurde, dass Volkswagen in den USA – im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung – mehrere Milliarden an betroffene Dieselfahrer gezahlt hatte, war klar, dass der Autohersteller nicht so einfach davonkommen würde. Doch der VW-Dieselskandal ist selbst für den größten Autokonzern der Welt anscheinend finanziell schmerzhafter als gedacht. So haben Anwälte, Entschädigungen und Prozesse bereits einen Kostenberg von 28 Milliarden Euro verursacht. Allein die Anwaltskosten betragen schon einen hohen dreistelligen Millionenbetrag. VW-Vorständin Hiltrud Werner rechnet auch im Jahr 2019 mit viel Arbeit für die juristische Abteilung, sowie für die Partner-Anwälte. Auf den Konzern dürften also auch im aktuellen Jahr hohe Kosten für den Dieselskandal zukommen.

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Immer mehr Verbraucher werden aktiv

Schon seit 2015 – also als der Betrug mit der Abschalteinrichtung bekannt wurde – versuchen Verbraucher, ihr Recht durchzusetzen und klagen gegen den Konzern. Doch erst jetzt gibt es für deutsche Dieselbesitzer tatsächlich sehr gute Chancen auf Erfolg vor Gericht. Das liegt unter anderem auch am veröffentlichten Hinweisbeschluss des Bundesgerichtshofs, in dem die Schummel-Software das erste Mal offiziell als Sachmangel bezeichnet wird. An diesem Beschluss werden sich voraussichtlich alle deutschen Untergerichte orientieren, was die Erfolgschancen der Verbraucher bei einer Klage enorm steigern dürfte. Bereits mehr als 500.000 Dieselfahrer sind entweder über Sammel- oder Einzelklagen aktiv geworden.

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