++ AUTOHERSTELLER UND POLITIK GEGEN HARDWARE-NACHRÜSTUNG ++

WARUM IST DIESE OPTION SO UMSTRITTEN?

Über drei Jahre ist der Abgasskandal, ausgelöst durch VW, schon alt und eine Einigung zwischen Politik, Verbraucher und Autoindustrie ist immer noch nicht in Sicht. Politiker fordern seit geraumer Zeit eine technische Diesel-Nachrüstung, während die Autoindustrie auf das Software-Update verweist. Doch nun gab es einen Wendepunkt im Streit: Offenbar gibt es nicht nur den finanziellen Aspekt, der aus Sicht der Autohersteller gegen eine komplette Nachrüstung spricht. Vermutlich kann eine Motornachrüstung technisch gar nicht flächendeckend realisiert werden.

Die allgemeine Verunsicherung im Abgasskandal und durch drohende Fahrverbote ist deutlich spürbar. Die Autoindustrie pocht indes weiterhin auf das Software-Update, nach dem weniger Stickoxide in die Umwelt gelangen sollen. Es bestehen berechtigte Zweifel, dass sich diese Lösung negativ auf den Verschleiß des Fahrzeugs und somit den Wert auswirkt. Einige Politiker fordern daher seit langem eine Hardware-Nachrüstung von älteren Dieselmodellen. Auch Umweltverbände, wie Greenpeace, nutzen juristische Mittel, um Fahrverbote in Städten durchzusetzen, sollte es keine Nachrüstung geben.

Das Problem mit der Hardware-Nachrüstung

Doch laut VDA-Chef Bernhard Mattes ist die technische Nachrüstung mit vielerlei Problemen verbunden. Dass diese ziemlich teuer für die Autokonzerne werden könnte, ist schon länger bekannt. Der Chef des Verbands der Automobilindustrie bringt nun jedoch neue Argumente, die dagegen sprechen sollen. So seien die Hardware-Nachrüstungen „sehr, sehr komplex“ und würden bis zu drei Jahre andauern. Des Weiteren würden solche technischen Änderungen sogar den Treibstoff-Verbrauch und somit den CO2-Ausstoß erhöhen. Auch die Bundeskanzlerin zeigt sich skeptisch bezüglich technischer Nachrüstungen, denn diese seien „relativ kostenintensiv“.

Georg Wachtmeister, ein anerkannter Experte der TU München, hält mit seinem Gutachten, das die Argumente des VDA-Chefs teilweise entkräftet, dagegen. Dem Gutachten zufolge, können Dieselfahrzeuge durch sogenannte SCR-Katalysatoren effizient und relativ schnell umgebaut werden. Die Kosten sollen sich mit ca. 3.000 Euro außerdem im überschaubaren Bereich befinden. 
Doch Bundesverkehrsminister Scheuer hat dieses Gutachten mehrere Monate der Öffentlichkeit vorenthalten. Er hält solche Nachrüstungen von alten Fahrzeugen technisch, rechtlich und finanziell für problematisch. Es bleiben also auch in Bezug auf solche Gutachten große Zweifel, ob tatsächlich etwas unternommen wird.

Wo bleibt die Lösung für Verbraucher?

Aus der ganzen Diskussion und den teils widersprüchlichen Argumenten bleibt für die Verbraucher wieder nur das Gefühl der Verunsicherung. Das Vertrauen in eine politische Lösung schwindet, also gehen viele Dieselfahrer bereits den rechtlichen Weg, um ihr Recht einzufordern. Aus gutem Grund, denn in den meisten Fällen gewinnen die Verbraucher.

Das LegalTech-Unternehmen VerbraucherRitter hat sich ganz den Sorgen der Verbraucher verschrieben. Denn viele Dieselbesitzer haben bereits enorme Wertverluste erlitten, ohne das sie etwas dafür können. Genau diese Besitzer haben jetzt gute Chancen, vor Gericht zu gewinnen. Der Grund sind eindeutige Urteile gegen den VW-Konzern. Diese können vor Gericht genutzt werden, um für den Verbraucher Schadensersatz zu fordern. Die Experten der VerbraucherRitter nehmen die Prüfung der einzelnen Unterlagen kostenlos vor und arbeiten dabei mit Fachanwälten zusammen. Für die Verbraucher lohnt sich eine juristische Lösung in jedem Fall, weil keine zusätzlichen Kosten entstehen (falls Rechtsschutzversicherung vorhanden) und die Aussicht auf Erfolg hoch ist.


Einfach. Ausgezeichnet.

Verbraucherritter.de Gut (1,6) - Getestet.de„Mit seinem innovativen Service-Angebot haben die Verbraucherritter es geschafft, geschädigten Dieselfahrern einen einfachen Weg zu ihrem Recht zu ermöglichen – ohne Bürokratie und ohne Kosten.“

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