++ DER ABGASSKANDAL: EXPERTEN WARNEN ++

FAHRVERBOT TROTZ SOFTWARE-UPDATE?

Das Software-Update soll es richten. Das versprachen die Autokonzerne beim Dieselgipfel 2017. Der Schadstoffausstoß von Millionen Dieselautos sollte so gesenkt werden. Also wurden Tausende Fahrzeuge in die Werkstätten gerufen, um das Update durchzuführen. Zweifel an der Wirksamkeit bestanden schon damals. Nun sind sie vermehrt bittere Gewissheit, denn: Experten warnen sogar vor Folgeschäden. Was steckt wirklich dahinter und was können Sie tun? Wir klären auf!

Die vieldiskutierten Software-Updates sind mehr als umstritten. Sind sie wirksam? Können Sie als Verbraucher sicher sein, dass Ihnen kein Fahrverbot droht?Leider nein! Denn auf offizielle Aussagen, um wieviel die Schadstoffe reduziert werden, wartet man vergebens. Weder die Konzerne, noch das zuständige Ministerium wollten sich dazu äußern. Recherchen von ZDFzoom zufolge hat das einen guten Grund. Denn ihren Untersuchungen nach, stoßen zum Beispiel VW-Fahrzeuge nach dem Update noch immer zu viele Stickoxide aus. Konkretes Beispiel ist der Audi A4:„Das Update macht im Straßenbetrieb keinen ernsthaften Unterschied bei den Abgasen. Die Stickoxide liegen (…) ein Mehrfaches über dem Grenzwert“, so das Fazit.

Wirksamkeit der Software-Update umstritten

Auch Prof. Martin Führ, Umweltrechtler an der Hochschule Darmstadt, bestätigt: „Soweit mir bekannt ist, löst das Software-Update das Problem nicht!“. Das Fahrzeug sei nach dem Update weiterhin mit einer Abschaltautomatik auf der Straße und das sei illegal, so Führ weiter. Und auch die ehemalige Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) bestätigt auf Facebook: Es wird eine Nachrüstung der Hardware geben müssen!.

Neben der Frage der Wirksamkeit der umstrittenen Software-Updates, warnen Experten schon heute vor möglichen Folgeschäden. Ob ein erhöhter Spritverbrauch oder die Versottung der Ventile und ein Motorschaden – die Folgen eines Software-Updates sind bis heute ungeklärt. Nur eins steht fest: Die Hersteller schließen eine Haftung für mögliche Folgeschäden, die aus dem Update resultieren, kategorisch aus.

Diesel-Fahrverbot trotz Software-Update

Mit anderen Worten: Ob mit oder ohne Software-Update – Ihr Diesel erfüllt aller Wahrscheinlichkeit nach nicht den von der EU vorgeschriebenen Schadstoff-Grenzwert. Als Fahrer eines Diesels mit der Abgasnorm Euro 4 oder 5 sind sie unmittelbar von den bevorstehenden Fahrverboten betroffen. Damit ist der Wert Ihres Dieselautos bereits drastisch gesunken und wird voraussichtlich noch weiter sinken! Von Seiten der Politik gibt es keine konkreten Antworten. Der neue Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) verkauft Software-Updates weiter als Allheilmittel.

Schadensersatz im Abgasskandal?

Doch es gibt auch gute Nachrichten für Verbraucher in der ganzen Misere: Ob mit oder ohne Software-Update – Sie als Verbraucher haben die Möglichkeit, Ihren Anspruch auf Entschädigung geltend zu machen. Und das geht heute im digitalen Zeitalter ganz einfach online. Denn Verbraucherschutz-Unternehmen wie die VerbraucherRitter bieten einen onlinebasierten Service, der Ihre Anspruchsgrundlage schnell und kostenfrei bewertet. Nach dieser ersten, vorläufigen Einschätzung, können Sie Ihren Anspruch durch die spezialisierten Partneranwälte bestätigen lassen und eine Geltendmachung Ihrer Schadensersatz-Ansprüche direkt online beauftragen. Ihr möglicher Schadensersatzanspruch kann je nach individuellen Voraussetzungen variieren: Sie reichen von der Rückgabe des Fahrzeugs und Erstattung des Kaufpreises bis zu einer Schadensersatzzahlung für Ihren erlittenen Wertverlust. Experten empfehlen, diese unverbindlich und kostenlos Chance zu nutzen, denn für Sie besteht in der Regel kein Kostenrisiko!


Einfach. Ausgezeichnet.

Verbraucherritter.de Gut (1,6) - Getestet.de„Mit seinem innovativen Service-Angebot haben die Verbraucherritter es geschafft, geschädigten Dieselfahrern einen einfachen Weg zu ihrem Recht zu ermöglichen – ohne Bürokratie und ohne Kosten.“

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