++ DIESEL-FAHRVERBOTE IN HAMBURG IN KRAFT ++

EINE ENTSCHEIDUNG MIT SIGNALWIRKUNG

Hamburg ist die erste deutsche Stadt, die Diesel-Fahrverbote einführt. Angekündigt wurde die drastische Maßnahme schon im März. Anfangs noch belächelt, wurde vielen Verbrauchern und Skeptikern schnell klar: Hamburg macht ernst! Sind Sie betroffen? Finden Sie es jetzt heraus!

Hamburg ist die erste deutsche Stadt, die das Diesel-Fahrverbot eingeführt hat. Umweltsenator Jens Kerstan erklärte im Februar 2018, nach dem Urteil für Diesel-Fahrverbote in Deutschland. Zu Beginn geht es um einige viel befahrene Straßenabschnitte. Weitere Fahr- und Durchfahrtsverbote könnte es später auch in anderen Teilen der Stadt geben. Ausnahmen gelten unter anderem für Rettungsdienste, städtische Fahrzeuge und Lieferverkehr. Für private Dieselfahrzeuge gibt es aber keine Ausnahme. Hamburg zeigt damit Signalwirkung und viele Experten gehen davon aus, dass auch andere Städte dem hanseatischen Beispiel folgen werden.

Diesel-Fahrverbot in Hamburg seit 31. Mai 2018

Seit Ende Mai ist in der Hansestadt das Fahr- bzw. Durchfahrtsverbot für Dieselautos der Abgasnorm Euro 4 und Euro 5 in Kraft getreten. Es gilt für zwei Straßenabschnitte, aber damit ist wohl noch nicht Schluß. „Die Schilder können noch heute bestellt werden“, sagte Kerstan im März gegenüber dem Norddeutschen Rundfunk. Mit ihrem raschen Entschluss setzt die Stadt ein klares Signal. Auch weitere Verkehrsstrecken könnten in Zukunft für Diesel-Pkw gesperrt werden, um die EU-Grenzwerte für Stickoxide einhalten zu können. Dieselfahrzeuge werden damit Schritt für Schritt aus der Innenstadt verbannt. Der Leidtragende ist dabei der Verbraucher. Die Betroffenen sehen sich einem erheblichen Wertverlust ihrer Autos gegenüber, der durch die Fahrverbote noch weiter steigt. Auch die Preise auf dem Gebrauchtwagenmarkt sinken nach Angaben des Hamburger Abendblatts stetig. Die Einschränkung durch das Fahrverbot in Hamburg haben Verbraucher hinzunehmen – so lautet das Urteil des Vorsitzenden Richters Andreas Korbmacher.

Schadensersatz für Dieselfahrer?

Erhebliche Einschränkungen im Alltag, enorme Wertverluste und zusätzliche Kosten, sei es für öffentliche Verkehrsmittel oder Parkscheine: Klare Verlierer des Dieselskandals und der Fahrverbote sind die Verbraucher – nicht die Autokonzerne. Der Verband der Automobilindustrie sieht keinen Grund dafür, sich noch mehr zu engagieren. Die Luft in den Städten sei schon viel besser geworden.

Zahlreiche Untersuchungen belegen schon heute, dass die Software-Updates den Schadstoffausstoß nicht im ausreichenden Maße senken. Und noch schlimmer: Eine Haftung für mögliche Folgeschäden am Motor schließen die Hersteller kategorisch aus. Kein Wunder also, dass auch Dieselautos der Abgasnorm Euro 4 und 5 mit Software-Update von den Fahrverboten betroffen sind.

Immer mehr Dieselmotoren, die bisher die Grenzwerte für Stickoxide nicht einhielten, bekämen ein kostenloses Software-Update. Das wirke besser und schneller als eine Hardware-Nachrüstung. Doch das bezweifeln Experten. Zurecht!

Fahrverbot trotz Software-Update?

Für die zusätzlichen Kosten, sowie den Wertverlust des eigenen Autos, werden Verbraucher hierzulande nicht pauschal entschädigt. Doch auch wenn der Vorsitzende Richter Korbmacher in seiner Urteilsverkündung davon sprach, man müsse als Dieselfahrer derartiges „hinnehmen“, haben Betroffene hierzulande durchaus Rechte, die sie geltend machen können – aber nur, wenn sie selbst aktiv werden.  So zeigten bereits zahlreiche Gerichtsurteile nach einer Klage im Abgasskandal, dass Dieselfahrer Schadensersatzansprüche oder Gewährleistungsansprüche haben. Eine einfache und für Verbraucher bequeme Lösung bieten digitale Verbraucherschutz-Unternehmen, wie die VerbraucherRitter. Hier werden die Kunden online beraten – ohne Bürokratie, Termine und in der Regel ohne Kostenrisiko. Zunächst wird kostenfrei der individuelle Fall von Experten geprüft. Nach der Beauftragung treten die VerbraucherRitter mit ihren renommierten Partnerkanzleien für den Verbraucher ein. Sie setzen sich mit den Herstellern auseinander, fordern Schadensersatz für Sie und scheuen auch nicht den Weg der Klage. Die Kosten werden dabei meist von der Rechtsschutzversicherung getragen. Liegt diese nicht vor, fällt nur bei erfolgreicher Entschädigung ein faires Honorar an.

Einfach. Ausgezeichnet.

Verbraucherritter.de Gut (1,6) - Getestet.de„Mit seinem innovativen Service-Angebot haben die Verbraucherritter es geschafft, geschädigten Dieselfahrern einen einfachen Weg zu ihrem Recht zu ermöglichen – ohne Bürokratie und ohne Kosten.“

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