++ ENTSCHÄDIGUNG IM ABGASSKANDAL ++

SO ERFOLGREICH KLAGEN DIESELBESITZER

Ob Volkswagen, Audi, Seat, Skoda oder Porsche. Besitzer eines Dieselautos vom namhaftesten deutschen Autokonzern haben gute Chancen auf eine Entschädigung im Rahmen des Abgasskandals. Das zeigen zahlreiche Fälle aus der jüngsten Vergangenheit. Immer mehr Dieselfahrern fordern nun deutschlandweit ihr Recht ein – und sind damit erfolgreich. Dafür bedarf es nicht einmal einer aufwendigen Anwaltssuche und komplizierter Rechtswege.

In meinen Augen ist das Betrug, stellt Elmar Reineke gegenüber der Neue Westfälischen klar. Der Besitzer eines VW Tiguans mit Dieselmotor kaufte das Fahrzeug 2013 im guten Glauben, es handle sich um das „sauberste Fahrzeug der Welt“. Doch er wurde betrogen – wie Millionen andere VW-Diesel-Besitzer auch. Bereits seit Längerem ist bekannt, dass der VW-Konzern seinen Kunden jahrelang manipulierte Dieselautos verkauft hat. Doch zahlreiche Gerichtsurteile im Sinne der Verbraucher zeigen: Wehren lohnt sich!

Das Ausmaß des Abgasskandals nimmt damit bisher ungeahnte Ausmaße an. Manche Dieselfahrer, wie Elmar Reineke, gehen aktiv gegen die Autokonzerne vor: Im Dezember 2017 entschied sich Reineke, beim Paderborner Landgericht auf Entschädigung zu klagen. Und er hat Recht bekommen – VW zahlte den Kaufpreis zurück. Denn Reineke ist nicht der einzige Dieselfahrer, der vor einem Landgericht klagte. Bereits andere Kammern haben laut Neue Westfälische Verbrauchern nach einer Klage ihr gutes Recht zugesprochen. Das bestätigt auch der Paderborner Richter Frank Henkenmeier gegenüber der Neuen Westfälische: „Wir neigen dazu, dass das überzeugend ist“ sagt er zu den Urteilen seiner Kollegen und nennt als Kernargument: „Es wurde den Kunden nicht alles verraten.

ENTSCHÄDIGUNG FÜR DIESELFAHRER

Eben weil den Verbrauchern „nicht alles verraten“ wurde und sie so beim Kauf eines Dieselfahrzeugs vorsätzlich getäuscht wurden, haben Betroffene gute Karten, erfolgreich auf eine Entschädigung im Rahmen des VW- und Diesel-Skandals zu klagen. Dabei ist die individuelle Entschädigungsstrategie entscheidend.

Eine Form der Entschädigung ist beispielsweise das Rückgaberecht wie ein Fall aus Bonn vom März 2018 zeigt. Dort gab das Landgericht einem Kläger Recht, der gegen den Hersteller wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung des Erwerbers, klagte. Der Besitzer eines Skoda Yeti Ambition 2,0l TDI habe einen erheblichen Mangel erlitten, weswegen ihm eine Rücknahme des Fahrzeugs, mit Zahlung des Kaufpreises eingeräumt werden müsse. Dadurch erhält der Kläger knapp 25.000 € von Skoda.

Die zweite Strategie im Kampf auf Entschädigung ist es, Anspruch auf Schadensersatz zu erheben. Das ist nicht nur eine gängige, sondern eine relativ erfolgsversprechende Strategie: So wurde ebenfalls bereits im März 2018 dem Besitzer eines VW Golf Highline 2.0 TDI am Landgericht Wuppertal wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung Schadensersatz zugesprochen.

Betroffene Dieselfahrer haben neben der Forderung auf Rückgaberecht oder Schadensersatz noch eine dritte Entschädigungsoption, Gewährleistungsansprüche gegen ihren Händler geltend zu machen. Im Klartext bedeutet das: Einen Neuwagen ohne Zuzahlung zu fordern, da Autofahrer das Recht auf mangelfreie Fahrzeuge haben. Eine Vielzahl von Klagen, beispielsweise in Bielefeld, Regensburg oder Detmold, hatten vergangenes Jahr einen positiven Ausgang für Diesel-Besitzer.

MIT ODER OHNE KLAGE: SO FORDERN SIE ENTSCHÄDIGUNG

Gerade im digitalen Zeitalter gibt es moderne Lösungen, an Ihr gutes Recht zu kommen. Zum Beispiel über innovative Verbraucherschutz-Unternehmen, wie die VerbraucherRitter, die betroffenen Diesel-Besitzern einen einfachen und bequemen Weg zur Entschädigung im VW-Skandal bieten. Stattdessen arbeiten die digitalen Verbraucherschutz-Experten mit seriösen Partnerkanzleien zusammen und beraten ihre Kunden überwiegend online – ohne Bürokratie, Termine und in der Regel ohne ein Kostenrisiko. Im ersten Schritt werden kostenfrei und unverbindlich die Rechte auf eine mögliche Entschädigung geprüft. Nach der Online-Beauftragung durch den Kunden regeln die Experten und ihre erfahrenen Partneranwälte den Schriftverkehr und alle weiteren bürokratischen Schritte. Dazu gehört zunächst der Versuch einer außergerichtlichen Einigung. Sollte das Angebot aber nicht zufriedenstellend ausfallen, scheuen die spezialisierten Anwälte auch nicht den Weg vor Gericht. So oder so: Sie als Verbraucher können sich zurücklehnen. In der Regel trägt dabei die Rechtsschutzversicherung Ihre Kosten. Sollten Sie keine entsprechende Versicherung besitzen, fällt nur bei erfolgreicher Entschädigung ein Honorar an.

Einfach. Ausgezeichnet.

Verbraucherritter.de Gut (1,6) - Getestet.de„Mit seinem innovativen Service-Angebot haben die Verbraucherritter es geschafft, geschädigten Dieselfahrern einen einfachen Weg zu ihrem Recht zu ermöglichen – ohne Bürokratie und ohne Kosten.“

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