„Ich wollte die Trickserei von VW nicht hinnehmen!“

15.000 Euro Entschädigung für gebrauchten VW-Golf

Jörg Schneider* aus Dresden erfährt aus den Medien vom Abgasskandal. Eine kurze Recherche später weiß der 54-Jährige, dass sein VW Golf zu den betroffenen Autos gehört. Für ihn ein Riesenschock. Denn beim Kauf war auch die Umweltverträglichkeit seines Autos ein entscheidender Faktor. Er fühlt sich vom Hersteller betrogen und für ihn ist schnell klar: Das will er nicht hinnehmen. Er sucht im Internet nach Möglichkeiten für den entstandenen Schaden entschädigt zu werden. Dabei  stößt er auf ein Verbraucherschutz-Angebot explizit für Dieselfahrer und beauftragt dort eine renommierte Partnerkanzlei eine Entschädigungszahlung für ihn einzufordern. Das Ergebnis: 15.000 Euro Entschädigung ganz ohne Gerichtstermin.

Nicht nur der makellose Ruf des Autoriesen habe ihn zum Kauf seines Dieselautos bewogen, so Schneider. Das neue Auto sollte möglichst lange halten und am besten keinen Ärger machen. Auch das Versprechen, dass die Dieselmotoren besonders umweltverträglich seien, war für ihn ein wichtiges Kriterium für den Kauf. Umso mehr ärgert sich der Dresdner, dass das ein frecher Betrug gewesen sein soll: „Die Großen dürfen sich so etwas erlauben. Und wir Kleinen müssen es ausbaden!“

Jörg Schneider informiert sich umfassend zum Abgasskandal und ihm wird klar, welche Ausmaße das Ganze hat: „Dass die Politik so ruhig geblieben ist, hat mich entsetzt! Da war mir klar, dass ich die Trickserei von VW nicht hinnehmen will“. Er entscheidet sich dazu, den Rechtsweg einzuschlagen und Schadensersatz für seinen VW Golf einzufordern.

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Meiner Frau habe ich direkt ein Foto vom Kontoauszug geschickt, sonst hätte sie es mir nicht geglaubt“

Bald nach seiner Schadensersatzforderung erhält der 54-Jährige ein Schreiben vom Kraftfahrtbundesamt. Er müsse das Software-Update machen lassen, ansonsten werde sein Auto stillgelegt. Da er den Golf dringend für die Fahrt zur Arbeit braucht, kommt er der Aufforderung gezwungenermaßen nach. Ein neues Auto oder öffentliche Verkehrsmittel sind keine machbaren Alternativen. Doch nach dem Software-Update merkt Jörg Schneider, dass mit dem Diesel etwas nicht stimmt: „Das Auto ging ständig in den Abgasmodus – mitten auf der Autobahn musste man plötzlich in den dritten Gang schalten, weil das der Abgasmodus verlangt. Das kann echt gefährlich sein!“, erzählt er. Doch nicht nur das – plötzlich verbraucht sein VW Golf auch noch viel mehr Sprit, als vor dem Software-Update.

Währenddessen ist sein Prozess gegen VW in vollem Gange. Mit den Partneranwälten der VerbraucherRitter ist Jörg Schneider mehr als zufrieden. Statt viel Bürokratie, erlebt er den gesamten Ablauf als zuverlässig, schnell und unkompliziert. „Ich musste kaum was tun, sie haben mir alles zuverlässig abgenommen und ich wurde immer über die jeweiligen Zwischenschritte informiert. Ich war begeistert, wie sich die Anwälte für mich eingesetzt haben“, erzählt er begeistert.

Jörg Schneiders Tatkraft zahlt sich aus: Der VW-Konzern stimmt einer außergerichtlichen Entschädigungszahlung zu und überweist ihm 15.000 Euro auf sein Konto. „Meiner Frau habe ich direkt ein Foto vom Kontoauszug geschickt, sonst hätte sie es mir nicht geglaubt“, freut er sich.

Zahlreiche Erfolgsfälle, wie dieser, zeigen: Die Chancen von Verbrauchern auf eine lukrative Entschädigungszahlung stehen aktuell so gut wie nie. Immer mehr Gerichte in ganz Deutschland positionieren sich klar auf Seiten der Verbraucher. Experten raten deshalb: Dieselfahrer sollten jetzt ihre Ansprüche im Abgasskandal prüfen lassen. Einfach und kostenlos geht das beispielsweise über den kostenlosen Diesel-Check auf www.verbraucherritter.de.

*Name von der Redaktion geändert.

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