++ VERBRAUCHER IM ABAGSSKANDAL ++

„WER NICHTS TUT, HAT SCHON VERLOREN“

Dieselkäufer gegen Autokonzern: Das ist wie David gegen Goliath. Hat der betrogene Verbraucher überhaupt eine Chance auf Schadensersatz? Experten bestätigen: JA – und zwar mehr denn je.
Millionen Dieselfahrer wurden jahrelang betrogen. Das wissen längst auch die Gerichte. Zahlreiche wegweisende Urteile und Hinweisbeschlüsse – unter anderem vom Bundesgerichtshof – haben Verbraucher in den letzten 12 Monate in eine sehr gute Ausgangssituation gebracht. Experten gehen heute von einer Erfolgschance von über 90 Prozent aus. Die Chancen, eine lukrative Entschädigung zu erhalten, stehen also besser denn je. Das betont auch David Kveton, Verbraucherschutz-Experte bei VerbraucherRitter.de.

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Die Frage der Kenntnis

SCHADENSERATZ: KAUFPREIS PLUS ZINSEN

Super Chancen haben Fahrer der Marken VW, Audi, Porsche, Seat oder Skoda – aber auch von Modellen anderer Konzerne wie zum Beispiel Mercedes. Welche Schadensersatz-Summen sind möglich? „Unsere Partneranwälte fordern in der Regel immer den vollen Kaufpreis zuzüglich 4% Zinsen pro Jahr seit dem Kauf ein“, so Verbraucherschutz-Experte Kveton. So erhält der Verbraucher mehr Schadensersatz, als sein Fahrzeug gekostet hat!

Was sollen Dieselfahrer tun? Kveton empfiehlt jedem, seine Chancen auf Schadensersatz und die mögliche Höhe zu prüfen – kostenlos und unverbindlich.

WER NICHTS TUT, VERLIERT GELD

„Der Verbraucherschutz-Experte bestärkt Dieselfahrer, aktiv zu werden. Denn in den allermeisten Fällen entscheiden die Gerichte zugunsten der Verbraucher oder es kommt zu einem lukrativen Vergleichsangebot des Autoherstellers. Und Kveton nennt aktuelle Beispiele:

  • Ein saarländisches Gericht hat dem Käufer eines gebrauchten VW Tiguan (2014 gekauft) in erster Instanz 12.000 Euro Schadensersatz zugesprochen
  • Für einen Audi Q3-Neuwagen (ebenfalls 2014 gekauft) sprach ein Gericht in Nordrhein-Westfalen dem Käufer sogar knapp 48.000 Euro zu, obwohl der Wagen nur 41.000 Euro gekostet hatte.

Dabei ist es ganz gleich, ob das Auto gebraucht oder neu erworben wurde. Oder ob ein Software-Update aufgespielt wurde oder nicht.

Jeder Dieselfahrer sollte jetzt seine Chancen prüfen – kostenlos und unverbindlich – auf www.verbraucherritter.de Dann entscheidet er, ob er rechtliche Schritte einleitet oder nicht. Wichtig sei es etwas zu tun, denn „Wenn Sie es nicht machen, dann haben Sie jetzt schon verloren – in der Regel viel Geld.“, warnt Kveton.

SO GEHT'S