++ VOR ENORMEN FINANZIELLEM SCHADEN SCHÜTZEN ++

DIESEL MIT DRASTISCHEM WERTVERLUST

Neueste Statistiken und Untersuchungen zeigen: Die Zulassungszahlen bei Diesel-Pkw sind 2017 und 2018 beträchtlich eingebrochen, auch der Gebrauchtwagenmarkt. Diesel-Fahrverbote werden diesen Negativtrend weiter verstärken. Experten raten: Betroffene sollten sich vor finanziellen Schäden schützen und ihren Anspruch auf Entschädigung geltend machen. Eine Klage kann eine erfolgsversprechende Option sein.

Erst schien es, als würde der VW-Skandal dem Absatz von Dieselmotoren nicht schaden. Nachdem im September 2015 bekannt wurde, dass der VW-Konzern seinen Kunden jahrelang manipulierte Diesel-Fahrzeuge verkauft hatte, blieb der Absatz ein Jahr lang stabil. Dann aber wurde aus der VW-Affäre ein übergreifender Abgasskandal, der nicht nur Fahrzeuge aus dem VW-Konzern betrifft, sondern auch andere Hersteller. Die Konsequenz: Die Diesel-Nachfrage ist dramatisch eingebrochen. Und auch der Wiederverkaufswert von Diesel-Pkw ist auf Talfahrt:  Aktuellen Umfragen des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zufolge liegen die Preise für Euro5-Diesel aktuell bis zu 50 Prozent unter Schwacke-Wert.

Auch Gebrauchtwagenmarkt von Dieselskepsis betroffen

Der Skandal selbst wie, auch die anhaltende Debatte um drohende Diesel hat zu starker Verunsicherung bei den Verbrauchern geführt. Auch offizielle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) zeigen: Die Zulassungszahlen der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren gehen deutschlandweit drastisch zurück. Im März 2018 wurden insgesamt 24,3 Prozent weniger Diesel-Pkw zugelassen als im Vorjahr. Bei den Neuzulassungen war nur noch jedes dritte Fahrzeug (32,4 Prozent) ein Diesel. Und auch die vom KBA veröffentlichte Jahresbilanz 2017 zeigt, dass die Kunden bei Dieselautos zurückhaltender geworden sind: Der Anteil dieselbetriebener Pkw unter allen Fahrzeugzulassungen fällt auf 38,8 Prozent.

Die Verunsicherung und die Sorge vor einem drastischen Wertverlust unter Verbrauchern zeigt sich auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Laut einer Analyse der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) sinkt der Wert von Gebrauchtwagen mit Verbrennungsmotor sehr stark. Er lag im Februar 2018 bei dreijährigen Gebrauchtwagen aller Modelle und Marken nur noch bei 51,8 Prozent des ehemaligen Listenneupreises.

Diesel-Fahrverbote sorgen für weiteren Wertverlust

Angesichts des zu erwartenden Fahrverbots, welches nach dem Diesel-Fahrverbot in Hamburg in diesem Jahr, in weiteren Städten wie Stuttgart (ab Januar 2019), Aachen (ab Januar 2019), München oder Düsseldorf verhängt werden könnte, würde der Wertverlust der dieselbetriebenen Autos weiter steigen, als bereits geschehen. Dieses Bild bestätigen auch Restwert-Prognosen des Bundesverbands Freier Kfz-Händler: Hier wird davon ausgegangen, dass die Preise bei Diesel-Pkw in Zukunft um weitere 10 bis 20 Prozent sinken werden. Insbesondere Diesel-Fahrzeuge, die bis September 2015 gebaut wurden und damit teilweise noch der Euro-5-Norm entsprechen, sind vom Wertverlust bedroht.

Kurzum: Die Zukunft des Diesels ist ungewiss. Durch den erheblichen Imageschaden ist es bereits dazu gekommen, dass selbst ein sauberer Diesel schwerer zu verkaufen ist und längere Standzeiten hat. Das bestätigt auch Automobilexperte Professor Ferdinand Dudenhöffer gegenüber DIE ZEIT. Angesichts des drohenden Fahrverbots rät Dudenhöffer jenen Diesel-Besitzern, die in Städten wohnen, darüber nachzudenken, ihr Auto abzustoßen. Doch selbst mit dem Verkauf des Fahrzeugs geht ein schmerzlicher Wertverlust einher. Denn gut zahlende Käufer zu finden, wird in Zeiten der anhaltenden Dieselskepsis immer schwieriger.

Ihre Chance auf Entschädigung?

Diesel-Fahrer haben also einen finanziellen Schaden, für den sie niemand entschädigt. Es sei denn, sie werden selbst aktiv und fordern Entschädigung von ihrem Autohersteller oder Händler. Denn Betroffene haben hierzulande starke Rechte, von denen Einige bereits erfolgreich Gebrauch gemacht haben. Jedoch: Der Schritt, Entschädigung oder sogar Klage einzureichen, fällt vielen Verbrauchern schwer. Zum einen aus Sorge vor weiteren Kosten. Zum anderen scheuen sie die bürokratischen Hürden und zermürbende Streitigkeiten mit einem Großkonzern.

Doch innovative und digitale Verbraucherschutz-Unternehmen, wie die VerbraucherRitter, bieten betroffenen Autofahrern einfache und moderne Wege, um an ihr Recht zu kommen – und zwar ohne Bürokratie und Kostenrisiko. Die Experten arbeiten mit seriösen Partnerkanzleien zusammen, die im ersten Schritt kostenfrei und unverbindlich die Rechte auf mögliche Entschädigung prüfen. Kunden werden überwiegend online beraten und können sich zurücklehnen – denn der gesamte Schriftverkehr und alle weiteren bürokratischen Schritte übernimmt der Anbieter. Zunächst wird versucht, eine außergerichtliche Einigung zu erwirken. Sollte das Angebot von Seiten des Konzerns jedoch nicht zufriedenstellend ausfallen, scheuen die erfahrenen Partneranwälte auch nicht den Gang vor Gericht. Für den Verbraucher entstehen in der Regel keine Kosten. Die Rechtsschutzversicherung übernimmt sie, meist zu 100 Prozent. Sollte keine entsprechende Versicherung vorhanden sein, fällt nur bei erfolgreicher Entschädigung ein Honorar an.


Einfach. Ausgezeichnet.

Verbraucherritter.de Gut (1,6) - Getestet.de„Mit seinem innovativen Service-Angebot haben die Verbraucherritter es geschafft, geschädigten Dieselfahrern einen einfachen Weg zu ihrem Recht zu ermöglichen – ohne Bürokratie und ohne Kosten.“

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