Die wichtigsten Urteile im Abgasskandal

Über 20.000 Euro für einen gebrauchten Seat Leon. Über 46.000 Euro für einen Audi Q3. Während noch letztes Jahr Unklarheit über den Rechtsanspruch geschädigter Dieselfahrer herrschte, gibt es dieses Jahr bereits Tausende solcher Erfolgsfälle. Denn immer mehr Beschlüsse und Hinweise von oberer juristischer Ebene machen es für Dieselfahrer so einfach wie noch nie, zu ihrem Recht auf Schadensersatz zu kommen. Wer von der positiven Rechtslage profitieren will, sollte jetzt handeln.

Hat Ihr Diesel einen Schummel-Motor?

Ist mein Auto betroffen? Das fragen sich Millionen betrogene Dieselfahrer in Deutschland. Schließlich kann es Betroffene zehntausende Euro kosten - durch Wertverlust, Nachrüstungskosten und Fahrverbote. Wie Sie es schnell herausfinden und was Sie konkret tun können, erklärt der Experte.

Die wichtigsten Urteile im Abgasskandal

Über 20.000 Euro für einen gebrauchten Seat Leon. Über 46.000 Euro für einen Audi Q3. Während noch letztes Jahr Unklarheit über den Rechtsanspruch geschädigter Dieselfahrer herrschte, gibt es dieses Jahr bereits Tausende solcher Erfolgsfälle. Denn immer mehr richterliche Beschlüsse und Hinweise zeigen: Dieselfahrer können so einfach wie noch nie zu ihrem Recht auf Schadensersatz kommen. Wer von der positiven Rechtslage profitieren will, sollte jetzt handeln.

Letzte Chance für Dieselkläger in 2019?

Über eine halbe Million Dieselfahrer in ganz Deutschland sind sich sicher: Sie wollen keinesfalls auf ihrem finanziellen Schaden sitzen bleiben, den sie durch den Abgasskandal erlitten haben. Sie fordern Schadensersatz von den Autokonzernen. Und das mit hohen Erfolgschancen, denn in den letzten Monaten hat sich gezeigt: Gerichte urteilen meist im Sinne des Verbrauchers. Deswegen haben Tausende schon beachtliche Entschädigungssummen erhalten. Verbraucherexperten raten jetzt: Wer noch nichts unternommen hat, sollte es jetzt tun – bevor es zu spät ist.

Ohne Gerichtstermin zu Schadensersatz: Neuer Erfolg für Diesel-Kläger

Riesen-Erfolg für Dieselfahrer im Abgasskandal! Noch vor dem eigentlichen Gerichtstermin am Landgericht Gera, entschädigte der VW-Konzern eine Reihe von Klägern, die durch Partneranwälte der Verbraucherschutzexperten VerbraucherRitter vertreten werden. Allein die Ankündigung des Landgerichts Gera, den Europäischen Gerichtshof zur Klärung von Grundsatzfragen anzurufen, reichte aus: VW zahlt den Klägern ohne Verhandlung den vollen Kaufpreis, zuzüglich Zinsen.

MEHR ENTSCHÄDIGUNG ALS DER KAUFPREIS

Die Autokonzerne haben betrogen. Nun müssen sie zahlen. Auf die Konzerne rollen Schadensersatzforderungen von Millionen Dieselfahrern zu. Wie viel dem einzelnen Verbraucher zusteht, erklärt uns der Experte.

SO HOLEN SIE SICH IHR GELD ZURÜCK

Was sich anfangs günstig anhört, wird für Autofahrer schnell zur Kostenfalle. Denn wer seinen Autokredit vorzeitig beenden will, wird von den Autobanken zur Kasse gebeten. Jetzt gibt es Experten zufolge einen einfachen Weg, den Vertrag zu beenden und Raten sowie Anzahlung zurückzufordern!

SO BEKOMMEN SIE IHR GELD ZURÜCK

Millionen Dieselfahrer wurden von ihren Autoherstellern betrogen. Sie verlieren durch Wertverluste und Folgeschäden aus Software-Updates zehntausende Euro. Dafür können sie Entschädigung fordern – bis zum vollen Kaufpreis oder mehr. Wie das schnell und einfach geht, erklären wir.

„WER NICHTS TUT, HAT SCHON VERLOREN“

Dieselkäufer gegen Autokonzern: Das ist wie David gegen Goliath. Hat der betrogene Verbraucher überhaupt eine Chance auf Schadensersatz? Experten bestätigen: JA – und zwar mehr denn je.