Berufstätige Mutter erhält Schadensersatz im Abgasskandal

Knapp 18.000 Euro – ganz ohne langwierigen Rechtsstreit

Karin Richter* (32) braucht ihr Auto: Sie ist berufstätig, hat zwei kleine Kinder und lebt in der Nähe von Erfurt. 2014 entscheidet sie sich für einen VW Passat: robust, zuverlässig, mit viel Stauraum. Doch dann kommt der Abgasskandal: Millionen Diesel-Pkw verlieren drastisch an Wert. Ein finanzieller Schaden, den Karin Richter selber tragen soll. Hinzu kommen Folgekosten aus dem verpflichtenden Software-Update. Die Dieselfahrerin will das nicht akzeptieren und entscheidet sich, eine Entschädigungszahlung zu fordern. Das Ergebnis: Sie erhält eine Entschädigungszahlung – ganz ohne langwierigen Rechtsstreit.

Es ist nicht nur der Betrug, der Familie Richter viel Ärger bereitet, sondern auch die Abwicklung für das Software-Update: „Allein schon die ganzen Rennereien zur Werkstatt! Mein Mann und ich sind beide berufstätig und haben zwei kleine Kinder. Da ist Zeit eh immer knapp bemessen!“, ärgert sich Karin Richter. Auch hier fühlt sie sich vom Autohersteller im Stich gelassen und wünscht sich, dass VW viel mehr Unterstützung leisten würde. Doch an dem Update führt kein Weg vorbei, denn sie braucht das Auto dringend: für den Weg zur Arbeit, für die Einkäufe und um die Kinder in den Kindergarten zu bringen.

Allerdings kehrt auch nach erfolgtem Update keine Ruhe bei der Familie ein. Denn Frau Richter merkt: Mit ihrem Diesel stimmt etwas nicht. „Ich konnte nicht mehr richtig beschleunigen. Das kann echt gefährlich werden und ich habe meine Kinder hinten im Auto sitzen! Das ist verantwortungslos von VW!“, erzählt sie.

Der Diesel-Check der VerbraucherRitter:

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Zu dem Zeitpunkt stößt ihr Mann im Fernsehen auf die VerbraucherRitter und erzählt seiner Frau davon. Zuerst hat die zweifache Mutter wenig Hoffnung, zu gewinnen, da es zu dem damaligen Zeitpunkt noch keine Erfahrungswerte gibt. Doch ihr ist auch klar: Sie will sich das Ganze vom VW-Konzern nicht gefallen lassen. Und sie hat nichts zu verlieren. Also entscheidet sie sich dazu, es auszuprobieren. Nach dem kostenlosen Diesel-Check reicht sie einige Unterlagen per E-Mail ein und ist von der rechtlichen Begleitung begeistert: „Das war ein kompletter Selbstläufer! Die Partnerkanzlei hat sich für mich um alles gekümmert. Das war eine echte Erleichterung nach all dem Ärger mit VW“. Ihr Mut lohnt sich – sie erhält von VW Schadensersatz, ganz ohne langwierigen Rechtsstreit und Gerichtsverfahren. Denn der VW-Konzern bezahlt die Forderung direkt.

„Mein Rat an andere betroffene Dieselfahrer: Es lohnt sich!“ 

Knapp 18.000 Euro bekommt sie für den 6 Jahre alten Passat. Das liegt sogar über dem Kaufpreis für das gebrauchte Auto. „Als ich die E-Mail über die Entschädigungszahlung gelesen habe, konnte ich es gar nicht fassen“, so Karin Richter. Erst als das Geld auf ihrem Konto eingeht, kann es das Ehepaar so richtig begreifen. „Ich will auch allen anderen Betroffenen Dieselkunden raten, selbst aktiv zu werden. Von der Entschädigungszahlung gönnen wir uns einen kleinen Familienurlaub – es lohnt sich also!“

Der Erfolgsfall von Karin Richter sowie viele positive Urteile stärken deutschlandweit die Position betroffener Verbraucher in Sachen Abgasskandal. Die Erfolgschance auf Schadensersatz ist deshalb hervorragend. Daher empfehlen Experten allen Dieselfahrern, jetzt die individuellen Ansprüche im Abgasskandal zu prüfen. Möglich ist das zum Beispiel mit dem kostenlosen und unverbindlichen Diesel-Check auf www.verbraucherritter.de.

 

*Name von der Redaktion geändert.

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