++ Der große Diesel-Check 2019 ++

Schadensersatz trotz Verjährung?

Der VW-Skandal hat Deutschland auch 2019 fest im Griff. Während geschädigte Dieselfahrer von Audi, Seat, Skoda und VW noch vor wenigen Wochen um die Verjährung ihres Schadensersatzes fürchten mussten, sehen Experten auch 2019 hervorragende Chancen auf lukrative Entschädigungen!

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Die Frage der Kenntnis

Juristische Gremien und Experten sind sich einig: Die Verjährung im VW-Skandal am 31.12.2018 ist nicht haltbar. Zwar gilt eine einheitliche Verjährungsfrist von drei Jahren – doch wann hat diese tatsächlich begonnen? Einige VW-nahe Experten setzen voraus, dass mit dem Eingeständnis der Manipulation im September 2015 in den USA auch den deutschen Dieselfahrern klar gewesen sein muss, dass ihr Fahrzeug von der Manipulation betroffen sein könnte. In diesem Fall wären ihre Schadensersatz-Ansprüche nach drei Kalenderjahren – also am 31.12.2018 verjährt.

Verjährung doch erst 2019?

Unabhängige Experten und Juristen stufen diese Einschätzung als äußerst verbraucherfeindlich ein. Sie vertreten die Ansicht, dass betroffene Dieselfahrer in Deutschland frühestens 2016 hätten Verdacht schöpfen können, zum Beispiel als Ihr Fahrzeug zum Software-Update zurückgerufen wurde.

Das bestätigt auch Aneta Pacura, Rechtsanwältin und Expertin im Abgasskandal: „Nur weil der VW-Konzern im Jahr 2015 in den USA zugibt, seine Kunden betrogen zu haben, soll jedem deutschen Dieselfahrer klar sein, dass er selbst betroffen ist und sein Schadensersatz deswegen drei Jahre später verjährt? Unseres Erachtens nach ist das unhaltbar. Wir gehen davon aus, dass Dieselfahrer in Deutschland frühestens im Jahr 2016 erahnen konnten, dass ihr Fahrzeug betroffen ist. Und zwar als die Fahrzeuge massenhaft zurückgerufen wurden. Damit ist für uns klar: Sie haben nach wie vor Erfolgsaussichten auf eine beträchtliche Schadensersatz-Summe. Und ich empfehle deswegen jedem Dieselfahrer: Lassen Sie unbedingt Ihre Schadensersatz-Ansprüche prüfen. Es lohnt sich!“.

Das können Sie jetzt tun

Schätzungen zufolge klagen heute schon eine halbe Millionen Verbraucher gegen den VW-Konzern. Wer 2019 für seinen Diesel-Wertverlust entschädigt werden will, kann und sollte das jetzt tun. Entscheidend ist die Frage: Ab welchem Zeitpunkt haben Sie gewusst, dass Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist?

„Wer schnell und einfach, seine Schadensersatz-Ansprüche im Dieselskandal bewerten lassen möchte, kann das jetzt mithilfe eines einfachen und schnellen Online-Tests tun. Unsere Verbraucherschutz-Experten haben gemeinsam mit unseren Partneranwälten diesen zuverlässigen Online-Test entwickelt, der geschädigten Dieselfahrern nach wenigen Klicks Auskunft über ihre Chancen auf Schadensersatz gibt“, so Steffen Matz, Gründer der VerbraucherRitter.

Pacura ergänzt: „Immer noch sind etwa zwei Millionen betroffene Dieselfahrer nicht aktiv geworden, obwohl unseres Erachtens nach die meisten hervorragende Erfolgsaussichten auf Schadensersatz haben. Doch wer nicht handelt, kann auch nicht fordern.“

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