VerbraucherRitter FAQ

Sind die VerbraucherRitter eine Anwaltskanzlei?

Die VerbraucherRitter sind Experten im Bereich Verbraucherschutz – keine Anwaltskanzlei. Wir kooperieren mit verschiedenen spezialisierten Partnerkanzleien, die in ihrem Fachgebiet ausgewiesene Experten sind. Gemeinsam entwickeln wir Online-Schnell-Tests, die es Ihnen ermöglichen etwaige Schadensersatz-Ansprüche schnell und einfach zu bewerten. Je nach individueller Sachlage steht es dem Verbraucher dann frei, die für seinen Fall spezialisierte Partnerkanzlei zu beauftragen.

Wo ist der Unterschied zu einer Anwaltskanzlei?

Als Verbraucherschutzexperten bieten wir Ihnen einen einfachen, schnellen Online-Service, jedoch keine Rechtsberatung. Diese erfolgt fallspezifisch durch unsere Partnerkanzleien. Sie sind spezialisiert auf Verbraucherschutz-Themen und bieten langjährige juristische Erfahrung. 

Was passiert, wenn ich bei Ihnen meine E-Mail-Adresse eingegeben habe?

Gemeinsam mit unseren Partnerkanzleien bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Schadensersatz-Ansprüche schnell und einfach selbst zu prüfen. Ihre E-Mail-Adresse wird ausschließlich verwendet, um Sie über Ergebnisse und Rückfragen im Rahmen Ihrer kostenlosen Schadensersatz-Prüfung oder anderen etwaigen Rechtsansprüchen zu informieren. 

Was kostet mich die Schadensersatz-Prüfung?

Die Prüfung Ihres Schadensersatz-Anspruchs ist komplett kostenlos und unverbindlich. 

Wie läuft die Schadensersatz-Prüfung im Detail ab?

Ihre kostenlose Schadensersatz-Prüfung wird in einem mehrstufigen Verfahren durchgeführt: 

  • Ermitteln Ihrer Anspruchsgrundlage mithilfe des ersten Schnell-Tests
  • Falls nötig, schnelle Klärung einzelner Detailinformationen
  • Berechnung Ihrer voraussichtlichen Entschädigungssumme
  • Prüfung Ihrer Dokumente und verbindliche Bestätigung Ihrer Entschädigungsforderung (in Euro) 

Der komplette Prozess der Schadensersatz-Prüfung ist für Sie zu 100% kostenlos und unverbindlich! 

Wie geht es nach der Schadensersatz-Prüfung weiter?

Nach der unverbindlichen und kostenlosen Schadensersatz-Prüfung können Sie entscheiden, ob Sie Ihre Entschädigungssumme geltend machen möchten und unsere Partneranwälte beauftragen. Im Falle einer Beauftragung sorgen dann erfahrene Experten für Ihr Recht. Dabei birgt das Vorgehen für Sie 100% Chance bei 0% Risiko. Denn aktiv werden die Anwälte erst, wenn Ihre Rechtsschutzversicherung die Kostenübernahme (ggf. abzüglich des Selbstbehalts) bestätigt hat.

Sollten Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, wird über einen Prozesskostenfinanzierer abgerechnet. Gegebenenfalls fällt ein Erfolgshonorar an. Dieses wird nur im Erfolgsfall fällig, also wenn die Schadensersatzzahlung bei Ihnen eingegangen ist und berechnet sich nach Ihrer individuellen Fallkonstellation.

Was sind mögliche Schadensersatz-Ansprüche?

Chancen und Umfang Ihrer etwaigen Schadensersatz-Ansprüche müssen immer im Einzelfall durch unsere Partneranwälte geprüft werden. Im Abgasskandal fordern sie in der Regel den vollen Kaufpreis (ggf. plus Zinsen) für ihre Mandanten. Bei der Rückabwicklung von Kredit- und Finanzierungsverträgen kann die Erstattung die Erstattung von Anzahlung und Raten umfassen. Wie hoch Ihr Schadensersatz ausfällt, kann erst nach detaillierter Prüfung Ihrer Ansprüche ermittelt werden.

Gab es bereits erfolgreiche Urteile über die Partnerkanzleien der VerbraucherRitter?

Mehrere Tausend Klagen reichen die Partnerkanzleien der VerbraucherRitter jeden Monat für geschädigte Verbraucher ein. Fast jeder Mandant erhält am Ende des Verfahrens eine lukrative Entschädigung – ob durch einen Vergleich oder ein Gerichtsurteil. Eine Auswahl der spektakulärsten Urteile finden Sie hier: Erfolgsurteile.

Fragen zu einem möglichen juristischen Vorgehen

Wie würde sich ein juristisches Verfahren gestalten?

Sollten Sie sich entscheiden, mit einer unserer Partnerkanzleien weitere juristische Schritte zu gehen, wird zunächst ein außergerichtliches Verfahren eingeleitet. Sollte dieses außergerichtliche Verfahren kein zufriedenstellendes Ergebnis für Sie liefern, würden die Anwälte nach Rücksprache mit Ihnen eine Klage bei Gericht für Sie einreichen.

Welche Chancen habe ich mit einer Klage?

Schätzungen zufolge, haben bereits 500.000 betroffene Dieselfahrer juristische Verfahren eingeleitet, davon tausende über unsere Partnerkanzleien. Gleichzeitig steigt die Zahl von Gerichtsentscheiden zugunsten geschädigter Verbraucher. Ihre Chancen auf Schadensersatz standen noch nie besser. Sollte in Ihrem Fall also eine Anspruchsgrundlage gegeben sein, bedeutet das: Chancen ohne Risiko! 

Welche Kosten fallen an, wenn ich meine Ansprüche geltend mache?

Auszahlung ganz ohne Risiko: Sollten Sie sich nach erfolgreicher Schadensersatzprüfung entscheiden, gemeinsam mit unseren erfahrenen Partnern Ihre Entschädigungssumme einzufordern, dann haben Sie keinerlei Kostenrisiko. Denn abgerechnet wird über Ihre Rechtsschutzversicherung (ggf. abzgl. des Selbstbehalts) oder – falls Sie nicht rechtsschutzversichert sind – über einen Prozesskostenfinanzierer.

Es fällt gegebenenfalls ein Erfolgshonorar an, das sich an Ihrer individuellen Fallkonstellation bemisst. Dieses wird nur fällig, wenn wir mit der Partnerkanzlei eine Entschädigungszahlung für Sie erwirken, das heißt wenn Ihnen die Schadensersatzzahlung zufließt.

Beteilige ich mich über die VerbraucherRitter an einer Sammelklage?

Eine Sammelklage in dieser Form gibt es in Deutschland nicht. Unsere Partneranwälte prüfen und bearbeiten Ihren Vorgang individuell. Im Falle einer Klage wird eine Einzelklage eingereicht, um für Sie eine maximale Entschädigungssumme statt eines durchschnittlichen Vergleichs zu erzielen.

Was verbirgt sich hinter der Musterfeststellungsklage und was hat sich durch sie verändert?

Die Musterfeststellungsklage ist eine Initiative der „Verbraucherzentrale Bundesverband“ (vzbv) und wurde im November 2018 eingereicht. Im April 2020 wurde die Klage zurückgezogen, nachdem der VW-Konzern ca. 230.000 Betroffenen ein Vergleichsangebot im Wert von etwa 830 Millionen gemacht hat. Im Durchschnitt erhält so jeder Dieselfahrer, der sich zur Musterfeststellungklage angemeldet hatte, nur etwa 3.600 Euro – für Experten ein viel zu niedriger Betrag.

Auch unsere Partneranwälte empfehlen nach wie vor eine individuelle Prüfung Ihrer Ansprüche im Abgasskandal. So kann die für Sie aussichtsreichste Strategie gewählt und eine deutlich höhere Entschädigungszahlung erzielt werden. 

Muss ich beim Gerichtstermin persönlich erscheinen?

Diese Frage werden Ihnen unsere Partneranwälte jeweils fallbezogen beantworten. Denn einige Gerichte verordnen ein persönliches Erscheinen des Klägers, andere Gerichte eben nicht. Eine allgemeingültige Aussage kann daher zu dieser Frage nicht getroffen werden. 

Wie lange wird es dauern, bis ich Schadensersatz erhalte?

Die Dauer des Verfahrens ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, zum Beispiel von der Reaktionsgeschwindigkeit Ihres Autoherstellers, dem Gerichtsstandort und vielem mehr. Daher kann es schon nach wenigen Wochen oder nach einigen Monaten zu einer Entschädigungszahlung kommen. 

Ich habe von einer Verjährungsfrist gelesen. Bin ich davon betroffen?

Ob am 31.12.2019 Schadensersatz-Ansprüche von Verbrauchern im Abgasskandal verjährt sind, kann pauschal nicht beantwortet werden. Die Frist muss immer im Einzelfall von unseren Partnerkanzleien geprüft werden.

Selbst wenn in einigen Fällen eine Verjährung eintreten sollte, gibt es Experten zufolge noch Millionen Dieselfahrer, deren Entschädigungsansprüche nicht verjähren werden. Mithilfe des kostenlosen Diesel-Checks auf www.verbraucherritter.de können Sie die Sachlage Ihres individuellen Falls einfach und schnell prüfen. Sollte die vorläufige Ersteinschätzung ergeben, dass Sie Anspruch haben, können Sie dann Ihre voraussichtliche Entschädigungszahlung berechnen.

Abgasskandal Allgemein

Welcher Schaden ist mir bislang durch den Dieselskandal entstanden?

Durch den drastischen Wertverlust von Dieselfahrzeugen ist Ihnen ein enormer finanzieller Schaden entstanden. Dieselautos sind nahezu unverkäuflich und liegen bis zu 50 Prozent unter Schwacke-Wert. Ein weiterer Wertverfall durch neue Fahrverbote und immer neue Manipulationsvorwürfe ist zu erwarten. Dieselbesitzer, die auf Ihrem finanziellen Schaden nicht sitzen bleiben wollen, sollten ihre Schadensersatz-Ansprüchen in jedem Fall prüfen lassen. 

Woher weiß ich, ob ich vom Abgasskandal betroffen bin?

Mit dem kostenlosen Diesel-Check erfahren Sie einfach und schnell, ob Sie vom Abgasskandal betroffen sind und wie hoch Ihre Chancen auf Schadensersatz sind. Der unverbindliche Online-Test wurde von erfahrenen Partneranwälten entwickelt und ermittelt im ersten Schritt Ihre mögliche Anspruchsgrundlage. Sie erhalten das vorläufige Ergebnis schon nach wenigen Klicks. 

Je nach Anspruchsgrundlage können für eine tiefergehende Bewertung weitere Detailinformationen erforderlich sein, um Ihre Entschädigungsoptionen zu konkretisieren. Sie erhalten dann ein konkretes Ergebnis, das zuletzt durch die Prüfung Ihrer Kfz-Dokumente abschließend durch eine unserer Partnerkanzleien bestätigt wird. Diese gesamte Prüfung ist für Sie kostenlos und unverbindlich! 

Sind alle Hersteller vom Abgasskandal betroffen?

Zahlreiche Prüfberichte, Gutachten und Untersuchungen zeigen, dass kaum ein Autohersteller mit seinen Diesel-Pkw die von der EU vorgeschriebenen Grenzwerte einhält. Sie sind also auch von Wertverlust und einem erheblichen Kostenrisiko betroffen, wenn es aktuell noch kein Verfahren gegen den Hersteller Ihres Autos gibt. Bereits heute haben Sie einen finanziellen Schaden erlitten – ohne eigenes Verschulden. Unabhängig davon, welche Automarke Sie fahren, sollten Sie Ihre individuellen Entschädigungsoptionen prüfen lassen. Mit unserem Schnelltest auf unserer Startseite geht das in weniger als 3 Minuten.

Ich habe an der Rückrufaktion teilgenommen und ein Software-Update erhalten. Habe ich dennoch Anspruch auf Schadensersatz?

Juristen in ganz Deutschland – ebenso wie unsere Partnerkanzleien sind sich einig: Sollte Ihr Fahrzeug mit einem Schummelmotor ausgestattet sein, haben Sie trotz Rückrufaktion und Software-Update Anspruch auf Schadensersatz. 

Ich habe mein Fahrzeug gebraucht gekauft, habe ich trotzdem Anspruch auf Schadensersatz?

Unsere Partnerkanzleien sind überzeugt, dass Sie auch als Gebrauchtwagenkäufer Anspruch auf Schadensersatz haben. Denn auch gebrauchte Diesel leiden unter den dramatischen Wertverlusten. Und Sie als Käufer müssen einen finanziellen Schaden tragen, den sie selbst nicht verursacht haben.

Wegweisende Urteile und Beschlüsse

Welche wegweisenden Urteile gab es bereits im Abgasskandal?

Die Chancen für eine erfolgreiche Klage auf eine Schadensersatzzahlung stehen so gut wie nie. Dafür sorgen auch wegweisende Urteile und Hinweisbeschlüsse von Oberlandesgerichten in ganz Deutschland, welche die Position von Dieselfahrern stärken.

Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH): Im Mai 2020 bestätigt der BGH die Verurteilung eines Autokonzerns auf Entschädigungszahlung: Der VW-Konzern muss einem Dieselfahrer für sein Fahrzeug Schadensersatz zahlen. Dieses war nachweislich mit einem „Schummelmotor“ ausgestattet. Mit diesem lang erwarteten Grundsatzurteil erhalten Tausende Verbraucher endlich Rechtssicherheit im Abgasskandal.

Gutachten des Europäischen Gerichtshofs(EuGH): Im April 2020 kommt die zuständige Gutachterin des EuGH zum Schluss, dass der Einsatz jeglicher Art von Abschalteinrichtungen gegen EU-Recht verstößt und damit unzulässig ist. Das Gutachten ist wegweisend für das abschließende Urteil des EuGH sowie für gerichtliche Entscheidungen europaweit. Auch in Deutschland fürchten die Autohersteller neue Klagewellen mit einem Gesamtstreitwert in Milliardenhöhe.

Entscheidung des Oberlandesgericht Köln: Im Januar 2019 bestätigt das Oberlandesgericht Köln eine Verurteilung von VW zu Schadensersatz. Als Grund wird konkret die vorsätzliche sittenwidrige Täuschung durch den Auto-Hersteller aufgeführt. Damit wird eine Berufung von VW abgewiesen und zugunsten der Dieselfahrer entschieden.

Hinweisbeschluss des Bundesgerichtshofes: Im Februar 2019 gibt der Bundesgerichtshof erstmals eine rechtliche Einschätzung zum Dieselskandal ab und positioniert sich damit auf Seiten der Dieselkunden. Der richtungsweisende Hinweisbeschluss ebnet den Weg für tausende erfolgreiche Klagen im Abgasskandal.

Hinweisbeschluss des Oberlandesgericht Köln: Auch das Ober­landes­gericht Köln spricht im März 2019 in einem Hinweisbeschluss von einer Schädigung der Kunden durch unzulässige Abschalteinrichtungen. Dadurch wird Betroffenen ein Anspruch auf Schadensersatz zugesprochen und die Chancen für erfolgreiche Klagen steigen weiter.

Richtungsweisender Hinweis des Oberlandesgericht Oldenburg: Im Mai 2019 bezieht das Oberlandesgericht Oldenburg Stellung zum Abgasskandal – zugunsten der Dieselfahrer. Nach Auffassung des OLG, steht Klägern auch bei Käufen nach Bekanntwerden des VW-Abgasskandals in den Medien Schadensersatzzahlungen zu. Im Juli 2019 schließt sich auch das Oberlandesgericht Stuttgart mit einem mündlichen Hinweis dieser Auffassung an. Damit haben tausende von Klägern so gute Chancen wie noch nie auf eine Ausgleichszahlung

Urteil des Oberlandesgericht Koblenz: Das Oberlandesgericht Koblenz verpflichtet im Juni 2019 erstmals VW selbst zu Schadensersatzzahlungen. Die Richter kommen zum Entschluss, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Zahlung an den Kläger verpflichtet ist. Damit wird ein weiteres Zeichen für verbraucherfreundliche Klagen gesetzt.

Urteil des Oberlandesgerichts Hamm: Im September 2019 entscheidet mit dem Oberlandesgericht Hamm ein weiteres OLG, dass VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung Schadensersatz leisten muss.

Eine Auswahl an erfolgreichen Fällen unserer Partnerkanzleien, finden Sie außerdem hier: Erfolgsurteile.

Rechtsschutzversicherung

Trägt meine Rechtsschutzversicherung die Kosten für ein mögliches Verfahren?

Kosten werden durch die Rechtsschutzversicherung bzw. ein Erfolgshonorar gedeckt. Abhängig vom jeweiligen Rechtsschutztarif kann eine geringe Selbstbeteiligung anfallen. Die Abwicklung mit der Rechtsschutzversicherung übernehmen wir gerne für Sie. Und selbstverständlich werden unsere Partneranwälte erst für Sie tätig, wenn Ihre Rechtsschutzversicherung die Kostenübernahme bestätigt hat. Das Erfolgshonorar wird erst im Erfolgsfall fällig, das heißt, wenn Ihnen die Schadensersatz-Zahlung zufließt. 

Welche Kosten kommen auf mich zu, wenn ich keine Rechtsschutzversicherung habe?

Nur im Erfolgsfall wird ein Honorar fällig. Es beträgt maximal 30% zzgl. MwSt. der Summe, die Sie ausbezahlt bekommen. Maßgeblich ist immer die Zahlung, die tatsächlich an Sie geleistet wird. Im Fall der erfolgreichen Rückgabe Ihres Wagens oder der Lieferung eines Neuwagens beträgt die Vergütung maximal 15% zzgl. MwSt. von Ihrem ursprünglichen Fahrzeug-Kaufpreis.

Datenschutz

Was geschieht mit meinen Daten, wenn Sie bei den VerbraucherRittern hinterlasse?

In Deutschland gibt es klare Bestimmungen den Datenschutz betreffend. Als Verbraucherschutzexperten gehört es darüber hinaus zu unserem Selbstverständnis, Ihre Daten zu schützen. Wir nutzen Ihre Daten also selbstverständlich ausschließlich zur Abwicklung Ihres Auftrags. Weitere Details können Sie unserer Datenschutzerklärung entnehmen: https://www.verbraucherritter.de/datenschutz

Verkauf des Fahrzeugs

Ich habe mein Fahrzeug bereits verkauft, kann ich trotzdem Schadensersatz fordern?

Ja, auch dann können Sie noch Schadensersatz-Ansprüche geltend machen. 

Kann ich jetzt Schadensersatz fordern und während des laufenden Verfahrens mein Fahrzeug verkaufen?

Sollten Sie sich entschließen, Ihre Schadensersatz-Ansprüche mit einer unserer Partnerkanzleien geltend zu machen, können Sie Ihr Fahrzeug immer noch verkaufen und Schadensersatz erhalten. Die individuellen Rahmenbedingungen sollten Sie dann mit dem für Sie zuständigen Anwalt besprechen.