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Erfolgreich wehren:

Über 10.000 € AUSGLEICH MÖGLICH!

Fahrverbote, Nachrüstungen, Wertverlust …

Unzählige Diesel-Besitzer wurden geschädigt. Ihr Auto? Nahezu unverkäuflich! Doch viele haben bereits eine Wiedergutmachung erwirkt. Zum Beispiel:

45.000 €
Wolfgang Bauer (73)*,
Wuppertal

18.000 €
Karin Richter (32)*,
Erfurt

30.000 €
Diana Koch (55)*,
Jena

Einfacher Weg

Dafür haben die Geschädigten den einfachen Weg gewählt: Sie haben ihren Anspruch hier geprüft, den Fall übertragen und Experten für sich arbeiten lassen. Die Entschädigungszahlung erfolgte dann oft ohne langen Rechtsstreit.

Top-Erfolgschancen

Nach tausenden eingereichten Klagen und einer 95%-Erfolgsquote, sind auch Ihre Chancen gut, wenn Ihr Auto betroffen ist.

Prüfen Sie unverbindlich

✔ Ist auch Ihr Auto betroffen?
✔ Wie viel Entschädigung steht Ihnen zu?
✔ Wie einfach können Sie diese erhalten? 

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* Name und Bild zum Schutz des Verbrauchers geändert

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VerbraucherRitter

BEKANNT AUS

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ERFAHRUNGEN

DAS SAGEN ENTSCHÄDIGTE

stars
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Wolfgang Bauer (73)*
aus Wuppertal

Fahrverbot …

Wolfgang Bauer* drohte mit seinem Audi Q3 ein Fahrverbot. Ein „Riesenschock“, wie er sagt. Er wollte sein Auto möglichst lange fahren. Verkaufen war nicht möglich, die Gebote „lächerlich“ – auf dem Schaden sitzenzubleiben, jedoch keine Option.

So entschied er sich, seinen Anspruch auf Entschädigung hier zu prüfen. Erfreut über den einfachen Ablauf, war das Wichtigste nach wenigen Klicks schell erledigt. Ich „brauchte nur ein paar Kopien zu machen“ und die Unterlagen einzureichen.

Bereits in erster Instanz bekam er 45.000 Euro Wiedergutmachung zugesprochen. Wolfgang Bauer dazu: Ein „Urteil, mit dem ich glücklich bin“.

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Karin Richter (32)*,
Erfurt

Werkstatt-Ärger …

Betroffen vom Diesel-Skandal, entpuppte sich ein Software-Update für den VW Passat von Karin Richter* als äußerst kompliziert. Auch danach kehrte keine Ruhe ein. Der Passat beschleunigte nicht mehr richtig.

Hoffnung auf eine Lösung schöpfte Frau Richter mit der kostenfreien Prüfung auf Entschädigung. „Das war ein kompletter Selbstläufer! Die Partnerkanzlei hat sich für mich um alles gekümmert. Eine echte Erleichterung nach all dem Ärger“, erinnert sie sich.

Ohne Gerichtsverfahren erhält Frau Richter fast 18.000 Euro für ihren sechs Jahre alten Passat. Ihre Empfehlung: „Ich will auch allen anderen betroffenen Dieselkunden raten, selbst aktiv zu werden“.

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Diana Koch (55)*,
Jena

Wertverlust …

Erst aus den Medien erfuhr Diana Koch* von den Problemen mit ihrem VW Tiguan. Verärgert über einen Pflichtrückruf, Werkstatttermine und den erheblichen finanziellen Schaden wollte sie sich wehren.

Über eine Internet-Recherche entdeckte sie diese Seite und prüfte sogleich ihren Anspruch auf Schadensersatz. „Das ging völlig unkompliziert“, so Diana Koch. Ihre Prüfung ergab, dass sie gute Chancen auf eine Entschädigung hatte.

Nach der Entscheidung, diese auch einzufordern, meldete die Partnerkanzlei der Verbraucherritter ihre Ansprüche beim VW-Konzern an. Dieser lehnte zwar zunächst ab, doch es kommt noch vor dem Gerichtstermin zu einer Einigung. Frau Koch erhielt dann zügig 30.000 Euro.

Ihre Empfehlung: „Jeder, der einen Diesel fährt, sollte sich gegen die großen Autokonzerne wehren. Ich kann bestätigen, es lohnt sich!“

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* Name und Bild zum Schutz des Verbrauchers geändert

HERZLICH WILLKOMMEN

WIR KÜMMERN UNS UM IHR RECHT

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Millionen Dieselfahrer in Deutschland sind – wie Sie – vom Abgasskandal betroffen. Während geschädigte Verbraucher in den USA ihr Auto zurückgeben und großzügigen Schadensersatz (bis zu 10.000 €) von VW erhalten, sollen Sie leer ausgehen. Hierzulande spekulieren die Hersteller darauf, dass Sie den steinigen Weg über die Anwaltssuche, deren Vorauszahlung und einen Rechtsstreit fürchten.

Und eben diese Ungerechtigkeit ist unsere Motivation! 

Wir bieten Ihnen einen neuen innovativen Service: Gemeinsam mit unseren Partnerjuristen bewerten wir Ihre Schadensersatz-Ansprüche kostenlos! Wenn Sie Anspruch haben, empfehlen wir Ihnen gerne eine unserer spezialisierten Partnerkanzleien, die ausgewiesene Experten in Ihrem Fachgebiet sind. Kommt es dann zu einer Mandatsbeziehung, fordern sie Ihren Schadensersatz gerichtlich ein. Sie lehnen sich zurück, denn unsere Partneranwälte übernehmen alles für Sie – vom Schriftverkehr, über die Verhandlungen bis hin zur Klage vor Gericht.

Und das ohne jegliches Risiko!* 

Denn abgerechnet wird erst, wenn eine Mandatsbeziehung tatsächlich zustande kommt – und dann direkt mit Ihrer Rechtsschutzversicherung. Falls Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, ist ggf. die Kostenübernahme durch einen Prozesskostenfinanzierer möglich. Es fällt lediglich ein Erfolgshonorar an, das sich an Ihrer individuellen Fallkonstellation bemisst.

Ihr Steffen Matz
Gründer der European Consumer Rights

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Aktuelle Erfolge

unserer Partnerkanzleien

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- LG Nürnberg-Fürth:
Der VW-Konzern wird im Fall eines SEAT Altea 2.0 TDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadensersatzes verurteilt.

Entschädigung: 22.532 EUR

- LG Nürnberg-Fürth:
Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Tiguan 2.0 TDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadensersatzes verurteilt.

Entschädigung: 37.622 EUR

- LG Krefeld:
Der VW-Konzern wird im Fall eines Škoda Yeti 2.0 TDI in der 1. Instanz zur Zahlung eines Schadensersatzes verurteilt.

Entschädigung: 24.848 EUR

- LG Osnabrück:
Der VW-Konzern wird im Fall eines Volkwagen Sharan 2.0 TDI rechtskräftig zur Zahlung eines Schadensersatzes verurteilt.

Entschädigung: 36.044,00 EUR

- LG Trier:
Der VW-Konzern wird im Fall eines VW Tiguan 2.0 TDI rechtskräftig zur Zahlung eines Schadensersatzes verurteilt.

Entschädigung: 33.480,00 EUR

= 99% Erfolgsquote, 0% Risiko

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